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roversepp
Beiträge: 11
Sehr viel wurde in den Medien berichtet!
Wurde der "Unfall" wirklich restlos geklärt? Sehr viel was in den Medien berichtet wurde war schlichtweg falsch!
Bewußt oder unbewußt! Jeder Bericht führte zu mehr Fragen! :cry:
2009-06-17 22:01
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police
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Beiträge: 40
Die Frage kann ich nur mit "sonst was" beantworten!

Warum?
Ganz einfach:
1) Alle Zeitangaben widersprechen sich :thumbdown:
2) Welcher Mensch kann mit 1,8 Promille, mit 140 km/h und während man telefoniert und SMS schreibt Auto fahren?
3) Warum sollten bei einen Überschlag und bei diesem besonderen gesicherten Dienstfahrzeuges eines Landeshauptmannes zwei Türen rausbrechen? Das genau auf der Seite des Fahrers.
4) Auserdem hab ich von anfang an das Gefühl gehabt man wolle uns Bürger einreden das es ein Unfall war! Als würde man uns was verheimlichen wollen.

Daher denke ich es war weder ein Unfall noch ein technisches Gebrechen!
Was es war, werden wir hoffentlich noch rausfinden! :(
2009-06-17 22:03
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police
Moderator
Beiträge: 40
Der Beitrag wurde am 16.11.08 von User Agent erstellt:

Bei diesem "Unfall" gibt es nichts, das geklärt scheint.
Jeder Bericht von den Medien hat mehr Fragen gebracht. Was ist wirklich passiert?

Ein technisches Gebrechen schließe ich aus, sowie einen Unfall.
Will man uns etwas verheimlichen?

Warum hat keiner in der Unfallnähe was mitbekommen?
Woher kommen plötzlich alle Zeugenausagen? Haben diese Zeugen wirklich alle den Landeshauptmann tot gesehen? :cry:
2009-06-17 22:04
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chief
Moderator
Beiträge: 26
Entweder ist das Auto von Geisterhand gesteuert worden, oder das Gaspedal ist stecken geblieben, sonst gibt es keine Erklärung dafür, dass es keine Brems, od. Ausweichspuren gibt. :O

Ich kann mir nicht vorstellen, dass man mit 1,8 Promille mit über 140 km/h jemanden überholt, telefoniert und eine SMS schreibt und das alles zur gleichen Zeit. Man würde ja eher langsamer fahren, wenn man nicht mehr ganz fit ist.

Meiner Meinung retuschiert man Unfallfotos auch nur, wenn man was verbergen möchte.

Warum ist er diese Strecke gefahren? Laut Herold gibt es eine kürzere Strecke ins Bärental.
2009-06-17 22:06
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detektiv
Beiträge: 17
Vielleicht wollte der Hr. Haider gar nicht gleich ins Bärental sondern jemanden der auch im Auto war nach Hause fahren.
Oder die "Zeugin" hat diesen Unfallhergang erfunden. :blush:
Dann ist aber die Frage warum? Vielleicht war doch noch jemand im Auto und Hr.Haider hat daneben gesessen und gearbeitet,und deshalb das ganze Papierchaos im Auto. :confused:
2009-06-17 22:07
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roversepp
Beiträge: 11
Hallo Chief,
da hast Du sicher recht das alles zusammen wohl nicht möglich ist! Geb Dir aber zu bedenken das eine dieser Sachen schon zur Katastrophe führen kann:

142 Kmh

1 Sekunde Konzentrationsverlust

1 Sekunde Reaktioszeit

macht in Summe 2 Sekunden

Du bist 2 Sekunden Passagier

Du fährst bei 142 Kmh in 2 Sekunden ca. 79 Meter

Das heißt, wenn Du auf dieser Strecke auf eine Geeländeschanze kommst, dann hast Du wahrlich die Kontrolle über das Auto verloren >> Abflug!!!!!!!!!

Schau dir mal den Abflug von Felix Pailer mit ähnlicher Geschwindkeit an:

http://video.google.de/videoplay?docid=-328980585366006017&q=pailer
2009-06-17 22:09
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police
Moderator
Beiträge: 40
Wenn man das Video anschaut kann man fast an einen normalen Unfall glauben.
Jedoch gibt es zu viele Ungereimtheiten die Zeitangaben widersprechen sich alle,Zeugenaussagen am Unfallort sind gegensätzlich die Türen verabschieden sich alles versagt auf einmal ein bißchen viel Zufall.
Ich haben ein interessantes Video gefunden mit Jörg Haider bitte reinhören bezieht sich auf seine angebliche Homosexualität die ja laut Medien Schuld sein soll das er getrunken hat und gerast ist! :thumbdown:

http://www.karinresetarits.at/haider.php
2009-06-17 22:11
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chief
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Beiträge: 26
Hallo roversepp,

Da hast du schon Recht, es geht verdammt schnell, es sind aber ca. 80 bis 90 Meter bis zur Böschung, wo er abgehoben ist. Noch dazu hat er die Augenzeugin(die genauso unbekannt ist wie der Hydrant) überholt.
Da gehe ich schon davon aus, dass man bei einem Überholmanöver besonders aufmerksam ist und nicht gleich einschläft sobald man sich wieder eingereiht hat.

Die Theorie von Detektiv würde auch zum letzten Telefongespräch passen, dass Herr Haider geführt haben soll.

http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=7760

Wenn das Gespräch echt ist passt es nicht zum Unfallhergang. Oder wer sagt nach einem Überschlag schon: “Was war dass...., danke geht schon...“?
2009-06-17 22:13
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chief
Moderator
Beiträge: 26
Der Beitrag wurde am 18.11.08 von User Agent erstellt:

Lieber Roversepp,
ich glaube auch nicht, das Jörg Haider mit 1,8 Promille und 140 km/h bereits eine zeitlang gefahren ist.
Wie allgemein bekannt ist fahren betrunkene langsamer als sonst.
ich vermute auch nicht das er nebenher noch ein berufliches Telefonat führen konnte.
all diese Aussagen aus den Medien widersprechen sich selbst. Kein Mensch kann so viel mit 1,8 Promille zugleich, es sei den Dr Jörg Haider hatte übermenschliche Fähigkeiten :blink:

das eigenartige an diesem "Unfall" ist ja, das keine Bremsspuren vorhanden sind, und die Straße direkt neben dem auto und darunter nass ist! Das Auto selbst sieht so aus als hätte es gebrannt.

Und wo ist bitte der Hydrant?
2009-06-17 22:14
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police
Moderator
Beiträge: 40
Haider: Merkwürdige Delle

Es überrascht, dass der Überschlag eines VW-Phaeton, immerhin eines der sichersten Fahrzeuge der Welt, vergleichbar mit der Mercedes S-Klasse, durch einen Überschlag auf einer Böschung, dazu bei den in einer geschlossenen Ortschaft und kurviger Straße denkbaren Geschwindigkeiten, eine solche Verformungsenergie freisetzt, wie sie auf dem ersten Bild von Jörg Haiders Fahrzeug zu erkennen ist. Tatsächlich zeigt das Bild bei genauem Hinsehen eine punktförmig konzentrierte Einwirkung, unglücklicherweise genau über dem Fahrersitz.
Es handelt sich um eine etwa fußballgroße nahezu kreisförmige Beule, die mit hoher Energie entstanden sein muss. Unterhalb dieser Einschlagstelle - und nur dort - wurde das Autodach in den Innenraum gedrückt und der Stoffhimmel aufgerissen. Dies ist zweifellos die Ursache für die beschriebenen tödlichen Verletzungen Haiders im Kopf- und Brustbereich. Die Energieeinwirkung an diesem Punkt war so groß, dass auf der Fahrerseite beide stabilen Türen herausgedrückt und die Türholme nach außen gebogen wurden. Der übrige Innenraum des Fahrzeugs weist dagegen tatsächlich kaum Beeinträchtigungen auf, gerade so, wie man es nach einem Überschlag dieser Fahrzeugklasse erwarten kann. Wer hinten oder auf dem Beifahrersitz gesessen hätte, hätte den Unfall vermutlich fast unverletzt überlebt.
Sicherlich, man sollte sich hüten, jetzt Verschwörungstheorien zu schmieden. Eine Beschädigung wie diese kann auch “natürliche” Ursachen haben, etwa, wenn das Fahrzeug bei seinem Überschlag mit der Stelle des Dachs auf ein entsprechendes massives Objekt, einen Poller, Grenzstein oder ähnliches aufgeschlagen ist. Das wäre dann großes Pech für Haider gewesen - aber das kann vorkommen. Die Seriosität der Unfallursachenermittlung aber wird sich daran messen lassen, ob eine plausible Erklärung für diesen spezifischen Schaden gegeben wird. Also beispielsweise das Objekt der Kollision dort, wo der Aufschlag erfolgte, gezeigt werden kann.

http://www.pi-news.net/2008/10/haider-merkwuerdige-delle/
2009-06-17 22:17
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police
Moderator
Beiträge: 40
Jörg Haiders tödlicher Unfall - wirklich ein Unfall?

Der Todes VW wurde nach Deutschland geschickt, warum?
Das alles sollte zum Nachdenken anregen!Legen Sie ihr Augenmerk auf zwei Fotos. Auf dem einen ist kein Betonblock zu sehen, der beim Vorderreifen liegt. Erklärung um was es sich handelt: Die Blöcke werden in Österreich verwendet, um Verkehrsschilder behelfsmäßig bei Baustellen etwa oder Reflektoren aufstellen.
Auf dem einen Foto ist der Block nicht zu sehen oder er liegt weiter Weg, wenn er nachts da war.
Auf dem zweiten und dritten Foto liegt der Block URPLÖTZLICH ganz am Vorderrad dran und ist markiert. ...
Dass Dr. Haiders Wagen eines diese Baustellenzeichen oder dieser Reflektoren mitgerissen hat ist ja denkbar, aber warum liegt er dann plötzlich morgens bei Tageslicht anders?

Schön langsam werden Erinnerungen die Nacht in der etwa lady Di starb wach ...
Foto 1. noch Ohne Block, sehen sie genau hin rechts ist kein Block zu erkennen


Foto 2. Jetzt ist er plötzlich da, der Block


Es geht aber weiter:
Hier noch mal der Block aus anderer Sicht, wobei man hier das Gefühl hat, das noch näher am Vorderreifen liegt als auf dem 2. Foto ...


Nun noch die Delle (oder ist es doch ein Loch über dem Fahrsitzbereich, die offenbar die schweren Kopfverletzungen Dr. Haiders verursacht haben:
Experten schreiben, dass es natürlich ein Poller oder ein Begrenzungsstein an der Straße gewesen sein kann, der diese Delle (oder doch ein Loch) verursacht haben könnten, das wäre dann wirklich sehr, sehr unglücklich und viel Pech für den Verunglückten.
Andere sehen in dem Loch einen Art "Eintrittsöffnung" - was immer da "eingetreten" ist das "Loch" sieht seltsam aus.


Doch nun den anderen Skurrilen Berichten und Wahrnehmungen zum Unfall des Kärntner Landeshauptmannes!


Haider als nächtlicher Raser?

Viele werden jetzt sagen alle die einer Verschwörungstheorie nachhängen können Dr. Jörg Haider gleich neben Lady Di begraben ...guter Spruch, doch schon jetzt, keine 2 Tage nach dem Tod des Politikers tauchen Ungereimtheiten auf, die selbst Ungeübte Intersurfer erkennen können ...

Verdächtig ist zunächst, dass von kurz nach dem Unfall um 1.17 Uhr, bis Mittags am Samstag die Unfallstelle gesperrt war, die Fotos vom Wrack zeigen einen Wagen ohne Türen auf der Fahrerseite, wie kann es sein, das sie fehlen und hinter Wagen auf der Straße liegen und mit gelben Nummerntafeln, wie sie zur Nummerierung von Beweisen am Unfall (oder doch Tat)-ort verwendet werden, markiert wurden?

Mag sein, dass diese Fotos lange nachdem der Landeshauptmann geborgen wurde entstanden sind, schließlich musste man den Verletzten (oder doch schon verstorbenen Politiker?) bergen.

Was haben die Beamten dort mehr als 12 Stunden gemacht? Beweismittel sichergestellt oder doch verschwinden lassen?
Warum geriet ein 95.000 Euro teures Hightechauto, das nur drei Monate alt war, ins Schleudern. Immerhin gibt's doch ASR, ABS oder auch ESP für die Rückhaltevorrichtungen, es gibt Airbags - und dabei hat es Dr. Haider trotzdem den Arm abgerissen, das Genick gebrochen und die Wirbelsäule durchtrennt? Jede dieser Verletzungen war, laut Arzt, tödlich - und das alles trotz der Fahrgastsicherheitszelle, trotz Airbag und trotz Anschnallens?

Und einige Anwohner von Köttmannsdorf berichten heute alle fast einhellig über mehr Verkehrsbewegungen ab einem Zeitpunkt von etwa 1 Uhr*) auf dem Straßenstück, auf dem man nur 70 km/h fahren darf. Anwohner wissen, dass gegen 1 Uhr mehrere Fahrzeuge unterwegs, zu viele für diese Uhrzeit als üblich, waren und das ausgerechnet als Dr. Haider etwas später um 1.17 Uhr verunglückte. Köttmanns ist um diese Zeit sonst nahezu wie ausgestorben.
Zufall, oder ....?

Er war zu schnell unterwegs angeblich mit 143 km, warum so schnell?

Er hatte keinen Grund, denn die Feierlichkeiten für die Mutter Haiders zu ihrem Geburtstag hätten ohnedies erst am nächsten Tag begonnen. Haider hatte keine Veranlassung so aufs Gas zu treten.

Die Frau, die in den Medien erwähnt wurde und die er überholt hatte, machte eine merkwürdige Aussage," K urz nachdem er mich überholt hatte, war eine Staubwolke zu sehen!"
Eine Staubwolke auf einer von feuchtem Nachtnebel eingehüllten Straße?
Es kann natürlich eine Rauchwolke des Kühlwassers aus dem geplatzten Kühlers gewesen sein. Die wäre aber in dieser Nacht am 11.10., in der laut Wettermeldung dort dichter Nebel herrschte, kaum so sichtbar gewesen, dass man diese nachher als Staubwolke tituliert hätte.
Der Wasserdampf hätte nämlich kaum anders ausgesehen als eine Nebelschwade.
Nun, was hat Dame hier gesehen?
Fand doch eine Art Explosion statt, deren Rauchwolken sehr wohl sichtbar und dann für eine Staubwolke gehalten werden hätte können?

Zu schnell abgeschlossene Untersuchungen

Seit 8 Uhr heißt es in den Nachrichten: "Unfall geklärt!" Haider war nicht alkoholisiert, die Blutuntersuchungen, so heißt es jedenfalls, hätten keinerlei Hinweis darauf gegeben. Zuerst suchen und ermitteln die Beamten Stunde um Stunde - völlig abgeschirmt - und dann am Montag morgen ist plötzlich alles erklärt - aber nicht geklärt. Denn geklärt ist hier noch gar nichts!


Noch eins. Am Montag berichteten zwei Tageszeitungen, dass Haider nüchtern gewesen sei und zuvor nur Mineralwasser getrunken hätte ... jetzt plötzlich gestern war er betrunken.

Frage: Seltsam, wie sich Untersuchungen und Aussagen drehen können, wenn es plötzlich berechtigte Zweifel gibt, dass dieser Unfall ein „Unfall“ war.

http://manipulierteswien.blogspot.com/2008/10/jrg-haiders-tdlicher-unfall-wirklich.html
2009-06-17 22:22
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police
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Der Beitrag wurde am 28.11.08 von User Dragon erstellt:

Also mich persönlich würde ja brennend das Thema "Augenzeugin" interessieren!

Wer ist sie, warum wurde sie nie genau zum Unfallhergan interviewt??? Warum laß man in den Zeitungen immer nur dürftige Aussagen?
Warum wurde nie ein genauen Bericht veröffentlicht?

Wenn Hr. Jörg Haider die "Augenzeuging" wirklich so kurz vor dem Unfall überholt hat und sie den Unfall gesehen hat, ist sie ein wertvolles Puzzleteil!
2009-06-17 22:23
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police
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Ja,lieber Dragon die Augenzeugin würde jeder gerne mal zu Gesicht bekommen.
Leider ist nicht mal klar os sie aus Kärnten kommt oder wie mal berichtet wurde nur auf der Durchreise war.
Ich finde diesen Artikel leider nicht mehr.

Aber vielleicht ist die liebe Augenzeugin genau aus diesen Grund ,weil sie vieles erklären könnte so anonym.Interessant ist das im Fall Haider weder die Zeugin noch die Anrainer irgendwas zu sagen haben.Und wenn jemand was sagt ergibt es keinen Sinn. :-/
2009-06-17 22:24
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chief
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Der Beitrag wurde am 30.11.08 von User Lucy erstellt:

Bisher hat man ja noch keinen Augenzeugen zu Gesicht bekommen, man hat noch nicht mal einen Namen. Das ist alles schon seltsam. Seltsam ist auch das Jörg Haider an diesem Abend alleine unterwegs war- keine Bodyguards, keine Freunde, kein Petzner...

Es heißt ja immer Haider sei im Stadtkrämer gewesen. Stellt euch mal vor der Unfall wäre nicht passiert und Haider kommt in das Lokal mit einem jungen Mann, trinkt eine Flasche Wodka, fordert sturzbetrunken seinen Autoschlüssel zurück und fährt dann mit irrsinniger Geschwindigkeit Richtung Bärental und wird dabei noch geblitzt (Radarfalle). Die Zeitungen hätten das auf Seite 1 gebracht und vermutlich hätten sich etliche Zeugen gemeldet, die sich in den Medien dazu äußern wollten. Jetzt ist diese Geschichte angeblich genauso passiert nur das Haider tot ist und keiner will was dazu sagen. Und offen bleibt auch die Frage wie er sich innerhalb der kurzen Zeit auf diese Promillezahl hat trinken können.
2009-06-17 22:26
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chief
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Haider-Unfall: Gutachten räumt mit Mysterien auf????

Jörg Haiders Auto hat sich nicht überschlagen. Dass er mit 142 km/h unterwegs war, ist nicht belegbar.
"Es war ein Unfall, wie viele andere auch", so ein Experte.

Die Fahrerseite des VW Phaeton ist völlig demoliert. Anrainer Fritz Boss hat dem KURIER wenige Tage nach dem Unfall die richtige Version des Hergangs geliefert: "Der Wagen ist auf der Fahrerseite dahin geschlittert".

So unerwartet und unfassbar der Tod von Landeshauptmann Jörg Haider auch gewesen sein mag, außergewöhnlich war er nicht:
"Es war ein Unfall wie Hunderte andere auch", sagt der Grazer Gutachter Harald Weinländer. Er war mit der Untersuchung des Unfallhergangs befasst. Details aus dem Gutachten dürfe er nicht bekannt geben, aber: "Wie man auf 142 km/h kommt, weiß ich nicht."
Der Tacho sei nicht stehen geblieben: "Kein Tacho bleibt stehen, außer man schlägt einen Nagel rein." Eine exakte Geschwindigkeit sei anhand der Spuren nicht mehr festzumachen, lediglich ein Bereich:
"Wie sollte man auch den Widerstand eines Maschendrahtzaunes und einer Thujenhecke genau berechnen?" Aber: "Der Lenker war jedenfalls nicht langsam unterwegs."

Über einen Unfalldatenschreiber, wie ihn einige Autos eingebaut haben, verfügte der VW Phaeton nicht. Aber für Weinländer ist klar: "Der Wagen hat sich nicht überschlagen, denn das Dach und die Beifahrerseite waren kaum beschädigt.
" Deshalb seien die gezeigten Computeranimationen über den Unfall nur Spekulation: "Sie stimmen nicht", so Weinländer, der auch seitenlange Mitteilungen über Anschläge, Hypnose und sonstige Verschwörungstheorien erhalten hatte.

So passierte der Unfall

Vielmehr sei jene Version, die Anrainer Fritz Boss dem KURIER als einzigem Medium wenige Tage nach dem Unglück schilderte, die richtige:
Das Auto war auf die Böschung abgedriftet, hatte ein Verkehrszeichen gerammt und war dann auf den Betonsockel des Zauns von Boss‘ Nachbarhaus geraten. Techniker Fritz Boss:
"Der Wagen hat die Hecke niedergemäht, hat sich aber nicht überschlagen. Vielmehr ist er auf die Fahrerseite gekippt und in dieser Position weiter geschlittert."

So ist zu erklären, warum beide Türen der Fahrerseite ausgerissen waren und Jörg Haiders linker Arm fast abgetrennt war. In dieser hochgestellten Position krachte das Auto gegen einen Hydranten.
Durch den Aufprall kippte das Fahrzeug zurück auf die Räder. Nach insgesamt 150 Metern blieb der VW Phaeton quer über die Fahrbahn stehen.
Gesehen hatte Boss den Vorgang nicht, aber: "Ich kenn mich da ein bisschen aus und habe nur logisch gedacht."
Klagenfurts Leitender Staatsanwalt Gottfried Kranz: "Das endgültige Gutachten steht noch aus, das ist nur ein vorläufiges. Es müssen ja noch die diversen Verschwörungstheorien eingearbeitet werden."

Weinländer verwundert: "Was soll ich als Techniker mit Verschwörungstheorien? Ich habe eine Woche nach dem Unfall bereits mein endgültiges Gutachten abgeliefert."

http://www.kurier.at/nachrichten/275788.php

Interessant das die Türen laut Gutachten gefehlt haben und das dieser mysteriöse Hydrant wieder da ist. Ach ja und Überschlag wars ja auch keiner. Was ist eure Meinung dazu?

2009-06-17 22:27
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