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Zitat von der Augenzeugin die Hr. Haider kurz vorher überholt hat:
"Das Auto ist plötzlich in einer gewaltigen Staubwolke verschwunden", schildert später die Klagenfurterin völlig geschockt am Unfallort.
Sie ist die Erste, die ihren Wagen hinter dem Wrack des Landeshauptmann-Autos stoppt. Und den Polizeinotruf wählt - noch ohne zu wissen, wer das Unfallopfer ist.
Zwei Polizisten der Verkehrsinspektion beim Klagenfurter Stadtpolizeikommando fahren mit Blaulicht und Folgetonhorn zur Unfallstelle und schlagen beim Roten Kreuz Alarm.
Als die Polizisten ins Wageninnere schauten, mussten sie tief betroffen feststellen: Beim Schwerstverletzten handelt es sich um Landeshauptmann Jörg Haider.
Unternehmer M.S: "So fand ich Dr. Jörg Haider"
Den 11. Oktober 2008 wird der Kärntner M. S. (29) nie vergessen. Nachts um 1.15 Uhr ist er in seinem Wagen am südlichen Stadtrand von Klagenfurt (A) unterwegs. Plötzlich blockiert ein Auto¬wrack die Fahrbahn vor ihm. Nur Sekunden zuvor ist hier ein VW Phaeton verunfallt. Ausser S. und einer älteren Dame, die der schwarze Luxuswagen gerade noch im Höllentempo überholt hatte, ist niemand an der Unglücksstelle.
«Sie wagte sich nicht vor», so S. zu SonntagsBlick. «Es war ein einziges Schlachtfeld.» Die Türen auf der Fahrerseite des Phaeton waren abgerissen. «Beide Beine des Fahrers ragten aus dem Auto.» Es war das Erste, was S. von seinem Landeshauptmann Jörg Haider sah.
Mit dem Handy leuchtet S. ins Gesicht des Leblosen. Weil er nicht weit von Haiders Wohnung entfernt lebt, erkennt er den Politiker sofort. Die auf die Fahrbahn ¬geschleuderte Brieftasche ist der ¬Beweis: ein Ausweis mit dem Foto des umstrittensten österreichischen Politikers der Gegenwart.
«Mir war sofort klar, dass er es war. Haider war noch angeschnallt und sass ganz friedlich da. Den Kopf hatte er zur Seite geneigt.» S. hat Hemmungen, den Körper zu berühren. Deshalb sucht er auch nicht nach Haiders Puls: «Irgendwie spürte ich, dass man nichts mehr machen konnte.» Ausser einer Wunde am Bauch habe Haider keine sichtbaren Verletzungen aufgewiesen, erinnert sich S. «Nur auf der einen Wange hatte er einen Blutspritzer. Sonst sah man nichts.»
http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=7760
"Das Auto ist plötzlich in einer gewaltigen Staubwolke verschwunden", schildert später die Klagenfurterin völlig geschockt am Unfallort.
Sie ist die Erste, die ihren Wagen hinter dem Wrack des Landeshauptmann-Autos stoppt. Und den Polizeinotruf wählt - noch ohne zu wissen, wer das Unfallopfer ist.
Zwei Polizisten der Verkehrsinspektion beim Klagenfurter Stadtpolizeikommando fahren mit Blaulicht und Folgetonhorn zur Unfallstelle und schlagen beim Roten Kreuz Alarm.
Als die Polizisten ins Wageninnere schauten, mussten sie tief betroffen feststellen: Beim Schwerstverletzten handelt es sich um Landeshauptmann Jörg Haider.
Unternehmer M.S: "So fand ich Dr. Jörg Haider"
Den 11. Oktober 2008 wird der Kärntner M. S. (29) nie vergessen. Nachts um 1.15 Uhr ist er in seinem Wagen am südlichen Stadtrand von Klagenfurt (A) unterwegs. Plötzlich blockiert ein Auto¬wrack die Fahrbahn vor ihm. Nur Sekunden zuvor ist hier ein VW Phaeton verunfallt. Ausser S. und einer älteren Dame, die der schwarze Luxuswagen gerade noch im Höllentempo überholt hatte, ist niemand an der Unglücksstelle.
«Sie wagte sich nicht vor», so S. zu SonntagsBlick. «Es war ein einziges Schlachtfeld.» Die Türen auf der Fahrerseite des Phaeton waren abgerissen. «Beide Beine des Fahrers ragten aus dem Auto.» Es war das Erste, was S. von seinem Landeshauptmann Jörg Haider sah.
Mit dem Handy leuchtet S. ins Gesicht des Leblosen. Weil er nicht weit von Haiders Wohnung entfernt lebt, erkennt er den Politiker sofort. Die auf die Fahrbahn ¬geschleuderte Brieftasche ist der ¬Beweis: ein Ausweis mit dem Foto des umstrittensten österreichischen Politikers der Gegenwart.
«Mir war sofort klar, dass er es war. Haider war noch angeschnallt und sass ganz friedlich da. Den Kopf hatte er zur Seite geneigt.» S. hat Hemmungen, den Körper zu berühren. Deshalb sucht er auch nicht nach Haiders Puls: «Irgendwie spürte ich, dass man nichts mehr machen konnte.» Ausser einer Wunde am Bauch habe Haider keine sichtbaren Verletzungen aufgewiesen, erinnert sich S. «Nur auf der einen Wange hatte er einen Blutspritzer. Sonst sah man nichts.»
http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=7760
2009-06-17 21:09
Diese "Zeugenaussage" habe ich in den Forum zeitwort.at gefunden.
Ich bin gespannt was ihr dazu sagt!
Ein Feuerwehrmann beantwortet verschiedene Fragen!
Verfasst am: 21.11.2008, 21:07
Hallo !
Ich bin durch Zufall hier gelandet weil ich den Haider Unfall gegoogelt habe. Ich war beim Einsatz dabei. Ich bin von der Feuerwehr. Ich habe diese Fragen gelesen und helfe euch gern weiter.
freischütz hat Folgendes geschrieben: Ich habe hier eine kleine Fragenliste erstellt, die vielleicht für jene, die eine Homepage basteln wollen, interessant sein könnte. Ich habe vor allem Fragen ausgesucht, die meiner Meinung nach die offizielle Unfallversion erschüttern.
]Zitat: - Warum ist der Gurt gerissen? (Wenn es der Hydrant war, hätte es dann Haider nicht anschließend aus dem Wagen schleudern müssen? Haider saß doch laut Augenzeugen ganz "friedlich" und aufrecht in dem Wrack, wie soll das nach einem Schleudergang ohne Gurt möglich sein?)
Der Gurt wurde von der Ersthelfern teilweise durch die Gurtschere zerrissen, da die Gurtschere nicht scharf genug war. Mehrere Schneideversuche waren notwendig.
Zitat: - Warum ist der fahrerseitige Türschweller gebrochen/gerissen? (Das Auto stieß doch mit dem Dach gegen den Hydranten, oder sollte dies wirklich vom Aufprall mit dem linken Reifen auf die Garteneinfassung kommen?)
Der Wagen fiel Wahrscheinlich mit grosser Wucht von der Böschung auf die Stelle. Das vermuten die Polizisten vom Unfallkommando.
Zitat: - Woher stammen die beiden parallelen, fast horizontalen Drucklinien auf dem Fahrersitz? (Hätte das, was da gewirkt hat, Haider nicht in zwei Stücke reissen müssen? Sollen diese beiden Drucklinien auf dem Fahrersitz wirklich vom runden Hydranten stammen, noch dazu, wo Haider ja angeblich dort gesessen sein soll?)
Die Drucklinien - wie du sie nennst - sind Spuren von einer Schalenbahre mit der der Herr Landeshauptmann geborgen wurde. Ich kann es nicht zu 100% sagen weil ich nicht darauf geachtet habe aber ich vermute es stark. Die Retter versuchten alles, niemand wollte es wahrhaben dass Herr Haider tot ist.
- Zitat: Warum ist der Fahrersitz nach schräg hinten außen gebogen und warum ist die Kopfstütze herausgerissen? (Haider müsste doch beim schrägen Anprall auf die Garteneinfassung nach vorne geschleudert worden sein, dann während des Schlitterns über dieses Mäuerchen nach "links" zur Fahrertür und beim Anprall auf den Hydranten mit dem Kopf nach "oben" zum Autodach. Woher kam dieser starke Druck nach schräg hinten außen?)
Der Sitz wurde von uns nach Hinten gedrückt. Nur so konnte man Herrn Haider mit der Bahre aus dem Wrack ziehen, ohne dass seine Wirbelsäule bewegt wird.
Zitat: -Warum ist im Wrack und an der Unfallstelle kein bzw. so wenig Blut zu finden? Jörg Haider erlitt doch mehrere offene Wunden, wie ist das möglich?
Das Blut war am Rücksitz und am Fahrersitz. Das meiste Blut war auf der Kleidung. Der Arm hing bei der Bergung böse weg. War ein schircher Anblick.
Zitat: - Warum sind beide fahrerseitigen Türen herausgerissen und warum liegen diese nach ihrem Flug nebeneinander hinter dem Wrack, noch dazu, wenn eine davon sogar eine Baumspitze gefällt haben soll?
Dieses Türentheater stimmt nicht, denn wir von der Feuerwehr haben die Türen entfernt um die Bergung zu ermöglichen. Alles andere ist eine Erfindung von den Medienleuten um die Sensationsgier der Leute zu befriedigen und um die Auflage zu verkaufen.
Zitat: - Wo sind die beiden lackierten Kotflügel-Teile? Warum sieht es so aus, als wären diese abgerissen worden und warum sind darunter keine Kratzer zu sehen?
- Wo sind die beiden Scheinwerfer? Warum sieht es so aus, als wären diese herausgerissen worden?
Alle Wrackteile die bei einem Abtransport nicht gesichert werden konnten wurden mit einem eigenem Fahrzeug auch nach Krumpendorf abtransportiert.
Zitat: -Warum hat das Wrack keine Nummernschilder?
Das Vordere lag auf der Str., das hintere wurde von einem Polizisten abmontiert.
Zitat: - Warum ist auf älteren Luftbildaufnahmen kein Hydrant an der Unfallstelle zu sehen, obwohl doch Hydranten gut sichtbar platziert werden? Warum gibt es von diesem Hydranten auch nach dem Unfall keine Bilder?
Ein Hydrant ist mir nicht aufgefallen.
Zitat: - Wieso haben die Anrainer nichts von dem Unfall mitbekommen? Dass der Phaeton mit hoher Geschwindigkeit über eine Böschung donnert, dann in Schräglage mit dem linken Vorderrad gegen eine Garteneinfassung prallt, anschließend einen Zaun und eine Hecke niedermäht, einen Hydranten ausreißt und ein Baustellengitter verbiegt und auf die Fahrbahn schleudert, ganz abgesehen von den eigenen Schleudergeräuschen des Phaetons, müsste doch nachts um ca. 1 Uhr weithin hörbar sein?
Das wundert mich auch.
Zitat: - Warum wurde in der Nacht das Wrack von der Feuerwehr mit normalen Wasser abgespritzt? Wenn Feuergefahr (Funkenschlag) befürchtet wurde, hätte man dann nicht Löschschaum verwenden müssen?
Es wurde nicht abgespritzt. Wer sagt so eine Scheisse?
Zitat: - Wieso sind beim Wrack weder Öl noch Treibstoff ausgelaufen?
Es ist ein wenig Treibstoff ausgeronnen, aber nicht viel.
Zitat: - Warum hat das Wrack andere Reifen als noch ein paar Tage zuvor? Ist es nicht ungewöhnlich schon Anfang Oktober die Winterreifen aufzuziehen?
Soweit ich weis ist in K ab 1.Nov. bis 1.April Winterreifenpflicht
Zitat: - Die Reifenspur auf der Böschung ist kerzengerade, warum gab es keine Gegenlenkversuche?
Kann ich auch nicht beantworten.
Zitat: - Haiders Uhr und Handy wurden an der Unfallstelle nicht gefunden, wo sind diese abgeblieben?
Soweit es mir beaknnt ist - ist diese Schlagzeile bloß Geldmache, denn alle persönliche Gegenstände wurden an Frau Haider ausgehändigt. Frau Haider hat die Uhr selber verlegt, und die Zeitungen misinterpretierten es bewusst.
- Zitat: Haider starb laut Obduktion noch an der Unfallstelle an einem Genickbruch, warum wurde er dann noch mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht? Ist nach dem Gesetz das Befördern von Toten in Krankenwägen nicht verboten?
Es war der Landeshauptmann. Es war eine Fehlentscheidung, Konsequenzen sehe ich keine. Es war menschlich, niemand wollte es wahrhaben und alle versuchten verzweifelt übermenschliches zu leisten. Er war tot und wurde trotzdem mit der Rettung weggebracht. Was solls ?
Zitat: - Warum liegen so viele Zettel auf der Strasse, hatte Haider diese wirklich lose im Auto liegen?
Ja das stimmt.
Hoffentlich habe ich euch geholfen, Antworten zu finden.
Auf Wiedersehen!
http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=7919
Ich bin gespannt was ihr dazu sagt!
Ein Feuerwehrmann beantwortet verschiedene Fragen!
Verfasst am: 21.11.2008, 21:07
Hallo !
Ich bin durch Zufall hier gelandet weil ich den Haider Unfall gegoogelt habe. Ich war beim Einsatz dabei. Ich bin von der Feuerwehr. Ich habe diese Fragen gelesen und helfe euch gern weiter.
freischütz hat Folgendes geschrieben: Ich habe hier eine kleine Fragenliste erstellt, die vielleicht für jene, die eine Homepage basteln wollen, interessant sein könnte. Ich habe vor allem Fragen ausgesucht, die meiner Meinung nach die offizielle Unfallversion erschüttern.
]Zitat: - Warum ist der Gurt gerissen? (Wenn es der Hydrant war, hätte es dann Haider nicht anschließend aus dem Wagen schleudern müssen? Haider saß doch laut Augenzeugen ganz "friedlich" und aufrecht in dem Wrack, wie soll das nach einem Schleudergang ohne Gurt möglich sein?)
Der Gurt wurde von der Ersthelfern teilweise durch die Gurtschere zerrissen, da die Gurtschere nicht scharf genug war. Mehrere Schneideversuche waren notwendig.
Zitat: - Warum ist der fahrerseitige Türschweller gebrochen/gerissen? (Das Auto stieß doch mit dem Dach gegen den Hydranten, oder sollte dies wirklich vom Aufprall mit dem linken Reifen auf die Garteneinfassung kommen?)
Der Wagen fiel Wahrscheinlich mit grosser Wucht von der Böschung auf die Stelle. Das vermuten die Polizisten vom Unfallkommando.
Zitat: - Woher stammen die beiden parallelen, fast horizontalen Drucklinien auf dem Fahrersitz? (Hätte das, was da gewirkt hat, Haider nicht in zwei Stücke reissen müssen? Sollen diese beiden Drucklinien auf dem Fahrersitz wirklich vom runden Hydranten stammen, noch dazu, wo Haider ja angeblich dort gesessen sein soll?)
Die Drucklinien - wie du sie nennst - sind Spuren von einer Schalenbahre mit der der Herr Landeshauptmann geborgen wurde. Ich kann es nicht zu 100% sagen weil ich nicht darauf geachtet habe aber ich vermute es stark. Die Retter versuchten alles, niemand wollte es wahrhaben dass Herr Haider tot ist.
- Zitat: Warum ist der Fahrersitz nach schräg hinten außen gebogen und warum ist die Kopfstütze herausgerissen? (Haider müsste doch beim schrägen Anprall auf die Garteneinfassung nach vorne geschleudert worden sein, dann während des Schlitterns über dieses Mäuerchen nach "links" zur Fahrertür und beim Anprall auf den Hydranten mit dem Kopf nach "oben" zum Autodach. Woher kam dieser starke Druck nach schräg hinten außen?)
Der Sitz wurde von uns nach Hinten gedrückt. Nur so konnte man Herrn Haider mit der Bahre aus dem Wrack ziehen, ohne dass seine Wirbelsäule bewegt wird.
Zitat: -Warum ist im Wrack und an der Unfallstelle kein bzw. so wenig Blut zu finden? Jörg Haider erlitt doch mehrere offene Wunden, wie ist das möglich?
Das Blut war am Rücksitz und am Fahrersitz. Das meiste Blut war auf der Kleidung. Der Arm hing bei der Bergung böse weg. War ein schircher Anblick.
Zitat: - Warum sind beide fahrerseitigen Türen herausgerissen und warum liegen diese nach ihrem Flug nebeneinander hinter dem Wrack, noch dazu, wenn eine davon sogar eine Baumspitze gefällt haben soll?
Dieses Türentheater stimmt nicht, denn wir von der Feuerwehr haben die Türen entfernt um die Bergung zu ermöglichen. Alles andere ist eine Erfindung von den Medienleuten um die Sensationsgier der Leute zu befriedigen und um die Auflage zu verkaufen.
Zitat: - Wo sind die beiden lackierten Kotflügel-Teile? Warum sieht es so aus, als wären diese abgerissen worden und warum sind darunter keine Kratzer zu sehen?
- Wo sind die beiden Scheinwerfer? Warum sieht es so aus, als wären diese herausgerissen worden?
Alle Wrackteile die bei einem Abtransport nicht gesichert werden konnten wurden mit einem eigenem Fahrzeug auch nach Krumpendorf abtransportiert.
Zitat: -Warum hat das Wrack keine Nummernschilder?
Das Vordere lag auf der Str., das hintere wurde von einem Polizisten abmontiert.
Zitat: - Warum ist auf älteren Luftbildaufnahmen kein Hydrant an der Unfallstelle zu sehen, obwohl doch Hydranten gut sichtbar platziert werden? Warum gibt es von diesem Hydranten auch nach dem Unfall keine Bilder?
Ein Hydrant ist mir nicht aufgefallen.
Zitat: - Wieso haben die Anrainer nichts von dem Unfall mitbekommen? Dass der Phaeton mit hoher Geschwindigkeit über eine Böschung donnert, dann in Schräglage mit dem linken Vorderrad gegen eine Garteneinfassung prallt, anschließend einen Zaun und eine Hecke niedermäht, einen Hydranten ausreißt und ein Baustellengitter verbiegt und auf die Fahrbahn schleudert, ganz abgesehen von den eigenen Schleudergeräuschen des Phaetons, müsste doch nachts um ca. 1 Uhr weithin hörbar sein?
Das wundert mich auch.
Zitat: - Warum wurde in der Nacht das Wrack von der Feuerwehr mit normalen Wasser abgespritzt? Wenn Feuergefahr (Funkenschlag) befürchtet wurde, hätte man dann nicht Löschschaum verwenden müssen?
Es wurde nicht abgespritzt. Wer sagt so eine Scheisse?
Zitat: - Wieso sind beim Wrack weder Öl noch Treibstoff ausgelaufen?
Es ist ein wenig Treibstoff ausgeronnen, aber nicht viel.
Zitat: - Warum hat das Wrack andere Reifen als noch ein paar Tage zuvor? Ist es nicht ungewöhnlich schon Anfang Oktober die Winterreifen aufzuziehen?
Soweit ich weis ist in K ab 1.Nov. bis 1.April Winterreifenpflicht
Zitat: - Die Reifenspur auf der Böschung ist kerzengerade, warum gab es keine Gegenlenkversuche?
Kann ich auch nicht beantworten.
Zitat: - Haiders Uhr und Handy wurden an der Unfallstelle nicht gefunden, wo sind diese abgeblieben?
Soweit es mir beaknnt ist - ist diese Schlagzeile bloß Geldmache, denn alle persönliche Gegenstände wurden an Frau Haider ausgehändigt. Frau Haider hat die Uhr selber verlegt, und die Zeitungen misinterpretierten es bewusst.
- Zitat: Haider starb laut Obduktion noch an der Unfallstelle an einem Genickbruch, warum wurde er dann noch mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht? Ist nach dem Gesetz das Befördern von Toten in Krankenwägen nicht verboten?
Es war der Landeshauptmann. Es war eine Fehlentscheidung, Konsequenzen sehe ich keine. Es war menschlich, niemand wollte es wahrhaben und alle versuchten verzweifelt übermenschliches zu leisten. Er war tot und wurde trotzdem mit der Rettung weggebracht. Was solls ?
Zitat: - Warum liegen so viele Zettel auf der Strasse, hatte Haider diese wirklich lose im Auto liegen?
Ja das stimmt.
Hoffentlich habe ich euch geholfen, Antworten zu finden.
Auf Wiedersehen!
http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=7919
2009-06-17 21:17
Hallo zusammen,
Warum kommt diese Aussage von dem Feuerwehrmann erst jetzt? Es wurde bis jetzt immer gesagt, dass die Türen bei der Wucht des Aufpralles abgerissen wurden.
Der Unfallzeuge M.S. hat ausgesagt, dass bei seinem Eintreffen die Türen gefehlt haben.
Wem soll man glauben?
Wenn die Feuerwehr die Türen abschneidet, um die Bergung zu erleichtern, frage ich mich als Sanitäter, warum Sie nicht gleich das Autodach an der A und B-Säule durchgeschnitten haben und nach hinten geklappt haben? Dann hätte man das Unfallopfer leichter und schonender bergen können.
Beispiel von anderen Unfällen:
http://www.feuerwehr-wiesendangen.ch/mambo/content/view/95/103/
Warum kommt diese Aussage von dem Feuerwehrmann erst jetzt? Es wurde bis jetzt immer gesagt, dass die Türen bei der Wucht des Aufpralles abgerissen wurden.
Der Unfallzeuge M.S. hat ausgesagt, dass bei seinem Eintreffen die Türen gefehlt haben.
Wem soll man glauben?
Wenn die Feuerwehr die Türen abschneidet, um die Bergung zu erleichtern, frage ich mich als Sanitäter, warum Sie nicht gleich das Autodach an der A und B-Säule durchgeschnitten haben und nach hinten geklappt haben? Dann hätte man das Unfallopfer leichter und schonender bergen können.
Beispiel von anderen Unfällen:
http://www.feuerwehr-wiesendangen.ch/mambo/content/view/95/103/
2009-06-17 21:19
Telefongespräch
Kollegen erzählen sich untereinander hinter vorgehaltener Hand. Es gibt einen Zeugen der den Unfall am Telefon miterlebte.
Er telefonierte laut Anrufliste um 1:04 Uhr mit Herrn Haider als er plötzlich lauten Krach am anderen Ende der Leitung vernahm.
Er frage: "Was war das?" bekam keine Antwort. Dann hörte er Herrn Haider sagen: Was isn passiert? Olta ! Warum bin i ... " ( ein kurzer dumpfer Krach ist zu hören) Herr Haider sagte des weiteren: "Danke es geht schon - Wo ist ... Was habtsn da - Naaa bitte nit, wos solln des - jetzan schen kamot aua - a a mah bitte Burschn hearts auf na - au ( ein kurzer Schrei und ein Stöhnen ist zu hören danach ca dreißig Sekunden Stille. Gespräch aus
Der Zeuge hat das Gespräch aufgenommen - da es sich ursprünglich um ein wichtiges politisches Gespräch handelte welches in späterer Folge auszuwerten gewesen wäre. Eine Alkoholisierung Herrn Haiders ist dem Zeugen am Telefon nicht aufgefallen
Er hat das Gespräch einem Streifenpolizisten vorgespielt als er die Niederschrift gemacht hat. Er hat die Tonspur des Gespräches über Bluetooth an ein anderes Handy gesandt, damit es ein sogenanntes "Backup" gibt.
Es ist am Mobiltelefon eines Polizisten. Die Staatspolizei hat den Mann (Name bekannt) dann abgeholt. Über das "Backup" wissen die Staatspolizisten nichts.
Angeblich soll es bereits mehrere "Backups" geben. Ich selbst habe das Gespräch (noch) nicht gehört.
Als wir am Unfallort eintrafen, war er jedoch schon tot.
http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=7760
Kollegen erzählen sich untereinander hinter vorgehaltener Hand. Es gibt einen Zeugen der den Unfall am Telefon miterlebte.
Er telefonierte laut Anrufliste um 1:04 Uhr mit Herrn Haider als er plötzlich lauten Krach am anderen Ende der Leitung vernahm.
Er frage: "Was war das?" bekam keine Antwort. Dann hörte er Herrn Haider sagen: Was isn passiert? Olta ! Warum bin i ... " ( ein kurzer dumpfer Krach ist zu hören) Herr Haider sagte des weiteren: "Danke es geht schon - Wo ist ... Was habtsn da - Naaa bitte nit, wos solln des - jetzan schen kamot aua - a a mah bitte Burschn hearts auf na - au ( ein kurzer Schrei und ein Stöhnen ist zu hören danach ca dreißig Sekunden Stille. Gespräch aus
Der Zeuge hat das Gespräch aufgenommen - da es sich ursprünglich um ein wichtiges politisches Gespräch handelte welches in späterer Folge auszuwerten gewesen wäre. Eine Alkoholisierung Herrn Haiders ist dem Zeugen am Telefon nicht aufgefallen
Er hat das Gespräch einem Streifenpolizisten vorgespielt als er die Niederschrift gemacht hat. Er hat die Tonspur des Gespräches über Bluetooth an ein anderes Handy gesandt, damit es ein sogenanntes "Backup" gibt.
Es ist am Mobiltelefon eines Polizisten. Die Staatspolizei hat den Mann (Name bekannt) dann abgeholt. Über das "Backup" wissen die Staatspolizisten nichts.
Angeblich soll es bereits mehrere "Backups" geben. Ich selbst habe das Gespräch (noch) nicht gehört.
Als wir am Unfallort eintrafen, war er jedoch schon tot.
http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=7760
2009-06-17 21:22
Zitat
ch habe die Leiche gesehen. Der Brustkorb war zerfetzt und zwar vom Thorax weg nach unten bis zum Nabel offen.
Man konnte innere Organe sehen. Die Kleidung war voller Blut getränkt. Der Kopf hing rechts seitlich hinter dem Schulterblatt hinunter die Augen waren fast zu.
Der linke Arm war unter der Schulter abgerissen und hing nur mehr an wenigen Muskelfasern. Im Schritt des Opfers war auch eine riesige Wunde.
Der Schädel war gebrochen und die linke Hälfte des Kopfes verrutscht, die Unterlippe war eingerissen. Das linke Ohr blutete auch.
Es waren mir unbekannte Männer am Unfallort die ich noch nie vorher im Dienst gesehen habe. Diese haben dann alles übernommen.
Ein angeblicher Augenzeuge der Unfallrettungsarbeiten hat als User “Graus-Paule” hier dazu geschrieben:
(das ist auch der der das mit dem Telefonat kolportiert)
"Es waren mir unbekannte Männer am Unfallort die ich noch nie vorher im Dienst gesehen habe. Diese haben dann alles übernommen.
Sie fuhren ein silbernes Auto. Ich kenne diese Männer nicht.
Die Unbekannten waren in Zivilkleidung. Zwei hatten dicke ärmellose Westen an. Der dritte hatte eine dunkle Jacke an.
Die Unbekannten trugen keinerlei Kopfbedeckung.
Die Unbekannten wollten Haiders Körper sehen. Das Auto schien sekundär zu sein - jedoch sah ich wie einer von den Unbekannten vorne links wo sich ursprünglich der Scheinwerfer befand kurz hinein griff, an irgendetwas drehte oder eine drehende Bewegung machte - die anderen zwei sprachen mit Beamten und beachteten den Unfallwagen überhaupt nicht.
Eine Zeugin vor Ort habe ich nicht wahrgenommen.
Es wurde mit einer Stabtaschenlampe reingeleuchtet, dann hinein gegriffen ich sah eine drehende Bewegung, habe aber nicht mehr gesehen da die Taschenlampe gleich wieder ausgeschaltet wurde.
Es wurden Papiere aus dem Unfall-Wagen von den Unbekannten mit genommen.
Die FW hatte Befehl erhalten, den Wagen naß zu spritzen.
Am 10.10. wurde das Opfer ganztags von der Staatspolizei überwacht. Wie jedes Jahr an diesem Tag.
Diese Beamten fuhren an dem Tage Haider immer nach. Es soll auch zu Haiders eigenen Sicherheit sein. Sie waren als erste Beamte an der Unfallstelle.
Sie sahen nicht wie der Unfall vor sich ging. Sie waren zu weit hinten nach als es geschah. Sie hatten eine halbe Minute Rückstand. Der ORF Kärnten erfuhr vom Unfall erst gegen 5 Uhr morgens.
Vom ORF WIEN! Warum ? Die Staatspolizisten mussten erst ihre Vorgesetzten in Wien benachrichtigen. Diese wiederum informierten nach zehnminütiger Beratung die klagenfurter Einsatzleitung. Normaler Weise würde das Klagenfurter Unfall Kommando den ORF Kärnten informieren. Diesmal wurde die APA und ORF Wien zuerst benachrichtigt.
Die "Frau" war in den Unfall verwickelt. Sie rief die Rettung. Die Rettung bekam die Information daß die übrigen Kräfte bereits unterwegs waren.
http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=7760
ch habe die Leiche gesehen. Der Brustkorb war zerfetzt und zwar vom Thorax weg nach unten bis zum Nabel offen.
Man konnte innere Organe sehen. Die Kleidung war voller Blut getränkt. Der Kopf hing rechts seitlich hinter dem Schulterblatt hinunter die Augen waren fast zu.
Der linke Arm war unter der Schulter abgerissen und hing nur mehr an wenigen Muskelfasern. Im Schritt des Opfers war auch eine riesige Wunde.
Der Schädel war gebrochen und die linke Hälfte des Kopfes verrutscht, die Unterlippe war eingerissen. Das linke Ohr blutete auch.
Es waren mir unbekannte Männer am Unfallort die ich noch nie vorher im Dienst gesehen habe. Diese haben dann alles übernommen.
Ein angeblicher Augenzeuge der Unfallrettungsarbeiten hat als User “Graus-Paule” hier dazu geschrieben:
(das ist auch der der das mit dem Telefonat kolportiert)
"Es waren mir unbekannte Männer am Unfallort die ich noch nie vorher im Dienst gesehen habe. Diese haben dann alles übernommen.
Sie fuhren ein silbernes Auto. Ich kenne diese Männer nicht.
Die Unbekannten waren in Zivilkleidung. Zwei hatten dicke ärmellose Westen an. Der dritte hatte eine dunkle Jacke an.
Die Unbekannten trugen keinerlei Kopfbedeckung.
Die Unbekannten wollten Haiders Körper sehen. Das Auto schien sekundär zu sein - jedoch sah ich wie einer von den Unbekannten vorne links wo sich ursprünglich der Scheinwerfer befand kurz hinein griff, an irgendetwas drehte oder eine drehende Bewegung machte - die anderen zwei sprachen mit Beamten und beachteten den Unfallwagen überhaupt nicht.
Eine Zeugin vor Ort habe ich nicht wahrgenommen.
Es wurde mit einer Stabtaschenlampe reingeleuchtet, dann hinein gegriffen ich sah eine drehende Bewegung, habe aber nicht mehr gesehen da die Taschenlampe gleich wieder ausgeschaltet wurde.
Es wurden Papiere aus dem Unfall-Wagen von den Unbekannten mit genommen.
Die FW hatte Befehl erhalten, den Wagen naß zu spritzen.
Am 10.10. wurde das Opfer ganztags von der Staatspolizei überwacht. Wie jedes Jahr an diesem Tag.
Diese Beamten fuhren an dem Tage Haider immer nach. Es soll auch zu Haiders eigenen Sicherheit sein. Sie waren als erste Beamte an der Unfallstelle.
Sie sahen nicht wie der Unfall vor sich ging. Sie waren zu weit hinten nach als es geschah. Sie hatten eine halbe Minute Rückstand. Der ORF Kärnten erfuhr vom Unfall erst gegen 5 Uhr morgens.
Vom ORF WIEN! Warum ? Die Staatspolizisten mussten erst ihre Vorgesetzten in Wien benachrichtigen. Diese wiederum informierten nach zehnminütiger Beratung die klagenfurter Einsatzleitung. Normaler Weise würde das Klagenfurter Unfall Kommando den ORF Kärnten informieren. Diesmal wurde die APA und ORF Wien zuerst benachrichtigt.
Die "Frau" war in den Unfall verwickelt. Sie rief die Rettung. Die Rettung bekam die Information daß die übrigen Kräfte bereits unterwegs waren.
http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=7760
2009-06-17 21:25
Schwerste innere Verletzungen
Haider war angegurtet, doch war der Aufprall auf den Betonpfeiler sehr heftig. Die Fahrerseite des Wagens ist völlig zertrümmert worden.
Der medizinische Direktor des LKH Klagenfurt, Thomas Koperna, berichtete bei einer Pressekonferenz am Vormittag über die Verletzungen des Opfers, wie sie ihm von der Notärztin, die am Unfallort eine Erstversorgung versuchte, geschildert worden waren.
Demnach fehlten beide Türen des Autos, als die Ärztin dort eintraf. Haider hatte schwerste Kopf- und Brustverletzungen erlitten. Koperna: "Weiters dürfte die Wirbelsäule gebrochen gewesen sein, zudem war der linke Arm fast völlig abgetrennt."
http://kaernten.orf.at/stories/313977
Wer war jetzt zuerst dort? Notärztin oder die Feuerwehr,wenn die Türen schon gefehlt haben!?
Haider war angegurtet, doch war der Aufprall auf den Betonpfeiler sehr heftig. Die Fahrerseite des Wagens ist völlig zertrümmert worden.
Der medizinische Direktor des LKH Klagenfurt, Thomas Koperna, berichtete bei einer Pressekonferenz am Vormittag über die Verletzungen des Opfers, wie sie ihm von der Notärztin, die am Unfallort eine Erstversorgung versuchte, geschildert worden waren.
Demnach fehlten beide Türen des Autos, als die Ärztin dort eintraf. Haider hatte schwerste Kopf- und Brustverletzungen erlitten. Koperna: "Weiters dürfte die Wirbelsäule gebrochen gewesen sein, zudem war der linke Arm fast völlig abgetrennt."
http://kaernten.orf.at/stories/313977
Wer war jetzt zuerst dort? Notärztin oder die Feuerwehr,wenn die Türen schon gefehlt haben!?
2009-06-17 21:28
Video Tagesanzeiger
http://www.tagesanzeiger.ch/videotv/?video_id=9978
dazu die forums-userin babuischka:
Schau mal genau! Die Herren der Exekutive meinten, es täuscht durch krimskrams, airbag etc......ich mag völlig daneben liegen, aber ich glaube die Konturen zu erkennen....ich kannte JH sehr gut!
Ich kann mich auch täuschen! Helft mir!
Die Frau, die von LH überholt wurde, will nichts damit zu tun haben.
Sie ist in psychologischer Behandlung, wird niemals die Identität preisgeben, sie steht unter Personenschutz.
Meine Meinung ist die, laßt Zeit vergehen. Zeugen werden sich melden. Man hat Angst in Klagenfurt und Umgebung wie ich.....ich bin dennoch nach WOCHEN nachdem ich euer forum gelesen habe, über meinen Schatten gesprungen! Klagenfurt ist ein Dorf....Lasst nicht locker....kommt Zeit, kommt Antwort.....
http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=7760&pageNo=2
Interessante Mitteilung:
Meine frau hat mir grad bezüglich diesen themas etwas intressantes mitgeteilt das ich so überhaupt
noch nicht gehört habe.
Da ich es selbst nicht gehört habe übernehm ich jetzt mal keine Garantie dafür das das auch
wirklich genau so gesagt worden ist.
Laut meiner Frau ist Haider von einem anderen wagen tochiert worden
und ist dabei von der
straße abgekommen.. ein dritter wagen (der mit der zeugin) hat dies gesehn und den unfall gemeldet.
(Quelle Radio 88,6 Wien)
http://infokrieg.nine.ch/forum/#79750
http://www.tagesanzeiger.ch/videotv/?video_id=9978
dazu die forums-userin babuischka:
Schau mal genau! Die Herren der Exekutive meinten, es täuscht durch krimskrams, airbag etc......ich mag völlig daneben liegen, aber ich glaube die Konturen zu erkennen....ich kannte JH sehr gut!
Ich kann mich auch täuschen! Helft mir!
Die Frau, die von LH überholt wurde, will nichts damit zu tun haben.
Sie ist in psychologischer Behandlung, wird niemals die Identität preisgeben, sie steht unter Personenschutz.
Meine Meinung ist die, laßt Zeit vergehen. Zeugen werden sich melden. Man hat Angst in Klagenfurt und Umgebung wie ich.....ich bin dennoch nach WOCHEN nachdem ich euer forum gelesen habe, über meinen Schatten gesprungen! Klagenfurt ist ein Dorf....Lasst nicht locker....kommt Zeit, kommt Antwort.....
http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=7760&pageNo=2
Interessante Mitteilung:
Meine frau hat mir grad bezüglich diesen themas etwas intressantes mitgeteilt das ich so überhaupt
noch nicht gehört habe.
Da ich es selbst nicht gehört habe übernehm ich jetzt mal keine Garantie dafür das das auch
wirklich genau so gesagt worden ist.
Laut meiner Frau ist Haider von einem anderen wagen tochiert worden
und ist dabei von der
straße abgekommen.. ein dritter wagen (der mit der zeugin) hat dies gesehn und den unfall gemeldet.
(Quelle Radio 88,6 Wien)
http://infokrieg.nine.ch/forum/#79750
2009-06-17 21:31
Ja, es war ein Unfall
Nachdem sich viele Verschwörungsgerüchte um den plötzlichen tragischen Unfallod des
Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider rankten, ob nicht vielleicht Fremdeinwirkung im Spiel war (PI berichtete), erreichte uns jetzt die Nachricht eines Augenzeugen, der sich persönlich sicher ist: Ja, es war ein Unfall. Manchmal ist es für die Hinterbliebenen bei soviel öffentlichem Interesse eben schwierig, einen Unfall als Todesursache zu akzeptieren. Man denke nur an die bis heute andauernden Spekulationen um den Tod von Lady Diana.
Meine lieben Mitleser, Mitdiskutierer,
ich bin ein ungenannt bleibend wollender Augenzeuge. Ich war am Unfallort und habe mir alles genau angesehen. Ja, es ist ein Unfallort, kein Tatort.
Es GIBT klare und deutliche ABS-Bremsspuren. Es GIBT klare und deutliche Spuren des Unfallfahrzeugs. Es gibt klare und deutliche Erdspuren rechts vorne am Fahrzeug (auf Bildern) die mit den Spuren des Unfallhergangs korrespondieren.
Die Thuja-Hecke bestand aus unterarmdicken Stämmen (!) und einem in Heimwerkerqualität (!) ausgeführten Maschendrahtzaun, grün, plastiküberzogen und einem Tragwerk aus Metallvierkantrohren, oben abgedeckt mit angeschweißten fünf auf fünf Zentimeter Metallplättchen.
Nicht mehr am Unfallort zu sehen war die - wohl wegen einer Erdarbeit am Elektronetz aufgestellte - völlig zerstörte Baustellenabsicherung. Eine ca. vier Zentimeter Ausschürfung der Asphaltdecke erzählt auch etwas über die unglaubliche Wucht, mit der das Unfallfahrzeug dort einschlug.
Die Straße, die aus Klagenfurt - fünf Minuten vom Stadtzentrum entfernt - kommend zur Unfallstelle führt, ist autobahnähnlich, zwei Fahrspuren in jeder Richtung, guter Asphaltbelag. Hier 200 km/h zu fahren ist problemlos möglich, namentlich mit einem Auto wie dem Phaeton. Dann allerdings kommt eine “giftige” Linkskurve, die in nüchternem Zustand - trotz ABS und ESP - mit 140 (oder auch mit 120) allerdings schon ziemlich grenzwertig wäre. Dort trug es Dr. Haider ja auch aus der Spur, das ist nachvollziehbar und gibt keinerlei Rätsel (”wie konnte das passieren???”) auf.
Die “unversehrten” Begrenzungspfähle sind aus Hohlplastik. Sie sind geknickt - richten sich dann allerdings problemlos wieder auf (wie ein Grashalm). An den entsprechenden Begrenzungspfählen sind dunkle Lack- und Unterbodenschleifspuren. Also auch dort: Alles wie zu erwarten, keine Rätsel.
Zum Unfallverlauf - wie er sich aus den Spuren ergibt: Zu schnelles Einfahren in die Linkskurve, ABS-Bremsspuren gut sichtbar, erster Begrenzungspfahl überfahren, auf das Gras rechts der Fahrspur. Fünfziger-Schild umgefahren, Baustellenschild platt umgefahren, rechts auf eine Art Rampe, DORT bohrt sich die rechte Frontseite in uralt eingewachsenes Gebüsch, verzögert massivst, bringt das Auto im Uhrzeigersinn quer zur Fahrbahn (das quergestellte Fahrzeug rasiert mit dem Heck weiteren Begrenzungspfahl) und lässt das Fahrzeug wohl auch abheben - im übelsten aller möglichen Weisen auf eine “perfekte” Flugbahn mit dem fahrerseitigen Dach auf die von vierkantigen Metallrohren (das sind die Löcher - da bin ich sicher) und der Baustellenabsicherung (mit entsprechenden Rohren) “armierte” Thuja-Hecke. Die wird völlig abrasiert, wobei die Metallteile oder die in Heimwerkerqualität ausgeführte (Stahl-?)Beton-Einfassung des Grundstückes - wahrscheinlich verheerend wie ein
“Dosenöffner” - die Türen aushebelten, die dem Wrack voraus, aber in derselben Flugbahn, dann HINTER dem Wrack zu liegen kamen. Bei über hundert Sachen ist so eine gewaltige Energie im Spiel, wirklich heftig. Eine dieser abfliegenden Türen (?) hat auch noch die - noch nicht sehr alte - Tanne(?)äh, Kiefer oder so - vier Meter über dem Boden abrasiert. Oder es waren Teile der Baustellenabsicherung. Oder es war die Spitze des Wracks, die den Baum unten traf und ihn aber oben brechen ließ. Das Gebüsch davor war auch geknickt/gebrochen - aber schon wieder hergestellt (Grashalm-Effekt…).
Ein Hydrant existiert nicht, auch nicht in der Nähe. Wahrscheinlich hat den “Hydranten” jemand in die Welt gesetzt, der den Unfallort (nicht Tatort) nicht selbst gesehen hat (wie wohl die übergroße Mehrheit hier…).
Der “Betonpfeiler” auf den Fotos entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Elektroschaltkasten, der so schräg stand, weil er gerade entsprechend eingegraben/eingebaut werden sollte (Baustelle). Nun ist er eingebaut.
Eindruck insgesamt: Eine Fülle von übelsten Zufällen, die dem Landeshauptmann - verbunden mit massiv überhöhter Geschwindigkeit und dem Alkoholisiertheitsgrad - wohl auch keine Überlebenschance ließen. Eine Inszenierung halte ich für völlig ausgeschlossen.
Bleibt also nur die Frage: Warum musste Haider soviel trinken? Wie kam es dazu? Der Unfall ist für mich ganz klar ein UNFALL. Und der Alkoholisierungsgrad erklärt sich wohl über die Beziehungsschiene mit Petzner, Familienfest - und einer Menge Eifersucht auf allen Seiten (oder ähnlich starken Gefühlen…)
Viele Grüße von einem treuen PI-ler
http://www.pi-news.net/2008/10/pi-leser-ja-es-ist-ein-unfallort-kein-tatort/
Nachdem sich viele Verschwörungsgerüchte um den plötzlichen tragischen Unfallod des
Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider rankten, ob nicht vielleicht Fremdeinwirkung im Spiel war (PI berichtete), erreichte uns jetzt die Nachricht eines Augenzeugen, der sich persönlich sicher ist: Ja, es war ein Unfall. Manchmal ist es für die Hinterbliebenen bei soviel öffentlichem Interesse eben schwierig, einen Unfall als Todesursache zu akzeptieren. Man denke nur an die bis heute andauernden Spekulationen um den Tod von Lady Diana.
Meine lieben Mitleser, Mitdiskutierer,
ich bin ein ungenannt bleibend wollender Augenzeuge. Ich war am Unfallort und habe mir alles genau angesehen. Ja, es ist ein Unfallort, kein Tatort.
Es GIBT klare und deutliche ABS-Bremsspuren. Es GIBT klare und deutliche Spuren des Unfallfahrzeugs. Es gibt klare und deutliche Erdspuren rechts vorne am Fahrzeug (auf Bildern) die mit den Spuren des Unfallhergangs korrespondieren.
Die Thuja-Hecke bestand aus unterarmdicken Stämmen (!) und einem in Heimwerkerqualität (!) ausgeführten Maschendrahtzaun, grün, plastiküberzogen und einem Tragwerk aus Metallvierkantrohren, oben abgedeckt mit angeschweißten fünf auf fünf Zentimeter Metallplättchen.
Nicht mehr am Unfallort zu sehen war die - wohl wegen einer Erdarbeit am Elektronetz aufgestellte - völlig zerstörte Baustellenabsicherung. Eine ca. vier Zentimeter Ausschürfung der Asphaltdecke erzählt auch etwas über die unglaubliche Wucht, mit der das Unfallfahrzeug dort einschlug.
Die Straße, die aus Klagenfurt - fünf Minuten vom Stadtzentrum entfernt - kommend zur Unfallstelle führt, ist autobahnähnlich, zwei Fahrspuren in jeder Richtung, guter Asphaltbelag. Hier 200 km/h zu fahren ist problemlos möglich, namentlich mit einem Auto wie dem Phaeton. Dann allerdings kommt eine “giftige” Linkskurve, die in nüchternem Zustand - trotz ABS und ESP - mit 140 (oder auch mit 120) allerdings schon ziemlich grenzwertig wäre. Dort trug es Dr. Haider ja auch aus der Spur, das ist nachvollziehbar und gibt keinerlei Rätsel (”wie konnte das passieren???”) auf.
Die “unversehrten” Begrenzungspfähle sind aus Hohlplastik. Sie sind geknickt - richten sich dann allerdings problemlos wieder auf (wie ein Grashalm). An den entsprechenden Begrenzungspfählen sind dunkle Lack- und Unterbodenschleifspuren. Also auch dort: Alles wie zu erwarten, keine Rätsel.
Zum Unfallverlauf - wie er sich aus den Spuren ergibt: Zu schnelles Einfahren in die Linkskurve, ABS-Bremsspuren gut sichtbar, erster Begrenzungspfahl überfahren, auf das Gras rechts der Fahrspur. Fünfziger-Schild umgefahren, Baustellenschild platt umgefahren, rechts auf eine Art Rampe, DORT bohrt sich die rechte Frontseite in uralt eingewachsenes Gebüsch, verzögert massivst, bringt das Auto im Uhrzeigersinn quer zur Fahrbahn (das quergestellte Fahrzeug rasiert mit dem Heck weiteren Begrenzungspfahl) und lässt das Fahrzeug wohl auch abheben - im übelsten aller möglichen Weisen auf eine “perfekte” Flugbahn mit dem fahrerseitigen Dach auf die von vierkantigen Metallrohren (das sind die Löcher - da bin ich sicher) und der Baustellenabsicherung (mit entsprechenden Rohren) “armierte” Thuja-Hecke. Die wird völlig abrasiert, wobei die Metallteile oder die in Heimwerkerqualität ausgeführte (Stahl-?)Beton-Einfassung des Grundstückes - wahrscheinlich verheerend wie ein
“Dosenöffner” - die Türen aushebelten, die dem Wrack voraus, aber in derselben Flugbahn, dann HINTER dem Wrack zu liegen kamen. Bei über hundert Sachen ist so eine gewaltige Energie im Spiel, wirklich heftig. Eine dieser abfliegenden Türen (?) hat auch noch die - noch nicht sehr alte - Tanne(?)äh, Kiefer oder so - vier Meter über dem Boden abrasiert. Oder es waren Teile der Baustellenabsicherung. Oder es war die Spitze des Wracks, die den Baum unten traf und ihn aber oben brechen ließ. Das Gebüsch davor war auch geknickt/gebrochen - aber schon wieder hergestellt (Grashalm-Effekt…).
Ein Hydrant existiert nicht, auch nicht in der Nähe. Wahrscheinlich hat den “Hydranten” jemand in die Welt gesetzt, der den Unfallort (nicht Tatort) nicht selbst gesehen hat (wie wohl die übergroße Mehrheit hier…).
Der “Betonpfeiler” auf den Fotos entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Elektroschaltkasten, der so schräg stand, weil er gerade entsprechend eingegraben/eingebaut werden sollte (Baustelle). Nun ist er eingebaut.
Eindruck insgesamt: Eine Fülle von übelsten Zufällen, die dem Landeshauptmann - verbunden mit massiv überhöhter Geschwindigkeit und dem Alkoholisiertheitsgrad - wohl auch keine Überlebenschance ließen. Eine Inszenierung halte ich für völlig ausgeschlossen.
Bleibt also nur die Frage: Warum musste Haider soviel trinken? Wie kam es dazu? Der Unfall ist für mich ganz klar ein UNFALL. Und der Alkoholisierungsgrad erklärt sich wohl über die Beziehungsschiene mit Petzner, Familienfest - und einer Menge Eifersucht auf allen Seiten (oder ähnlich starken Gefühlen…)
Viele Grüße von einem treuen PI-ler
http://www.pi-news.net/2008/10/pi-leser-ja-es-ist-ein-unfallort-kein-tatort/
2009-06-17 21:32
Interview
Petzner: "Furchtbar, ihn da liegen zu sehen."
Jörg Haiders engster Vertrauter im Interview über den Tod des Landeshauptmanns.
Haiders Nachfolger
Generalsekretär Petzner ist neuer BZÖ-Parteichef
Hintergrund
Das ist Stefan Petzner
Der neue BZÖ-Chef
Petzner folgt Haider nach
Petzner und Haider waren unzertrennlich
Tiefe Trauer
Petzner brach in Tränen aus
ÖSTERREICH: Wie haben Sie vom Tod Jörg Haiders erfahren?
Stefan Petzner: Kurze Zeit davor war ich ja noch mit ihm zusammen. Ich war überrascht, ihn auf dieser Party in Velden zu treffen, weil ich ihn schon im Bärental bei seiner Familie vermutet habe. Er ist dann vor mir weggefahren und er hat mich noch einmal aus dem Auto angerufen – wenig später hat sich dann der Chauffeur bei mir gemeldet und mir gesagt, dass etwas Schreckliches passiert ist.
ÖSTERREICH: Haben Sie gleich das wahre Ausmaß der Tagödie erfasst?
Petzner: Nein, die Polizei selbst hat nicht gleich gewusst, wie schlimm es ist. Ich sollte nur ins Landeskrankenhaus kommen. Dort hat man mir aber gleich gesagt, wie es steht, und mich zu ihm vorgelassen. Es war schrecklich für mich, ihn so daliegen zu sehen. Schwer zu ertragen. Ich bin immer wieder rein- und rausgegangen.
ÖSTERREICH: Sie waren ja mehr als ein enger Mitarbeiter, sie waren ein Freund. Wie haben Sie Jörg Haider kennengelernt?
Petzner: Das war 2002 – für den Jörg eigentlich die Zeit seiner schwersten politischen Krise. Ich war damals noch Student und habe ein Interview mit ihm gemacht...
ÖSTERREICH:...und Feuer gefangen?
Petzner: Die Chemie zwischen uns hat einfach gepasst. Er war der typische Wassermann – visionär und voll Tatendrang. Ich der ruhigere und bedächtigere Steinbock.
ÖSTERREICH: Sie wurden sein engster Mitarbeiter.
Petzner: Ich wurde sein Pressesprecher, ja. 2005 hat er mich bedrängt, ich soll doch in die Landesregierung kommen. Ich wollte eigentlich erst mein Studium beenden, aber das war dann doch nicht möglich. Ich musste ja rund um die Uhr da sein und er hat mir immer blind vertraut. Ich bin ständig wie ein Stern um seine Sonne gekreist.
Eines ist klar: So einen wie ihn gibt es kein zweites Mal. Erst vor wenigen Wochen hat er zu mir gesagt: ,Du bist mein Lebensmensch' – und das war er auch für mich. Aber ich fühle mich verpflichtet, in seinem Sinne und in seinem Namen weiterzumachen. Unser aller Aufgabe ist es jetzt, diese große Familie, in der er der Vater war, weiterleben zu lassen, und sein politisches Erbe weiterzutragen. Das, was er in Kärnten aufgebaut hat, weiterzubauen.
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Petzner_Furchtbar_ihn_da_liegen_zu_sehen_376806.ece
Petzner: "Furchtbar, ihn da liegen zu sehen."
Jörg Haiders engster Vertrauter im Interview über den Tod des Landeshauptmanns.
Haiders Nachfolger
Generalsekretär Petzner ist neuer BZÖ-Parteichef
Hintergrund
Das ist Stefan Petzner
Der neue BZÖ-Chef
Petzner folgt Haider nach
Petzner und Haider waren unzertrennlich
Tiefe Trauer
Petzner brach in Tränen aus
ÖSTERREICH: Wie haben Sie vom Tod Jörg Haiders erfahren?
Stefan Petzner: Kurze Zeit davor war ich ja noch mit ihm zusammen. Ich war überrascht, ihn auf dieser Party in Velden zu treffen, weil ich ihn schon im Bärental bei seiner Familie vermutet habe. Er ist dann vor mir weggefahren und er hat mich noch einmal aus dem Auto angerufen – wenig später hat sich dann der Chauffeur bei mir gemeldet und mir gesagt, dass etwas Schreckliches passiert ist.
ÖSTERREICH: Haben Sie gleich das wahre Ausmaß der Tagödie erfasst?
Petzner: Nein, die Polizei selbst hat nicht gleich gewusst, wie schlimm es ist. Ich sollte nur ins Landeskrankenhaus kommen. Dort hat man mir aber gleich gesagt, wie es steht, und mich zu ihm vorgelassen. Es war schrecklich für mich, ihn so daliegen zu sehen. Schwer zu ertragen. Ich bin immer wieder rein- und rausgegangen.
ÖSTERREICH: Sie waren ja mehr als ein enger Mitarbeiter, sie waren ein Freund. Wie haben Sie Jörg Haider kennengelernt?
Petzner: Das war 2002 – für den Jörg eigentlich die Zeit seiner schwersten politischen Krise. Ich war damals noch Student und habe ein Interview mit ihm gemacht...
ÖSTERREICH:...und Feuer gefangen?
Petzner: Die Chemie zwischen uns hat einfach gepasst. Er war der typische Wassermann – visionär und voll Tatendrang. Ich der ruhigere und bedächtigere Steinbock.
ÖSTERREICH: Sie wurden sein engster Mitarbeiter.
Petzner: Ich wurde sein Pressesprecher, ja. 2005 hat er mich bedrängt, ich soll doch in die Landesregierung kommen. Ich wollte eigentlich erst mein Studium beenden, aber das war dann doch nicht möglich. Ich musste ja rund um die Uhr da sein und er hat mir immer blind vertraut. Ich bin ständig wie ein Stern um seine Sonne gekreist.
Eines ist klar: So einen wie ihn gibt es kein zweites Mal. Erst vor wenigen Wochen hat er zu mir gesagt: ,Du bist mein Lebensmensch' – und das war er auch für mich. Aber ich fühle mich verpflichtet, in seinem Sinne und in seinem Namen weiterzumachen. Unser aller Aufgabe ist es jetzt, diese große Familie, in der er der Vater war, weiterleben zu lassen, und sein politisches Erbe weiterzutragen. Das, was er in Kärnten aufgebaut hat, weiterzubauen.
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Petzner_Furchtbar_ihn_da_liegen_zu_sehen_376806.ece
2009-06-17 21:34
Der Beitrag wurde am 01.12.08 von User bezaubernde Jeany erstellt:
Bezugnehmend auf den Feuerwehrmann, der auf Infokrieg sein Wissen zum Besten gab, möchte ich doch mal grösstmögliche Bedenken aussprechen.
Eine Feuerwehr hat keine funktionierenden Gurtmesser in ihrer Ausrüstung?
Eine Feuerwehr montiert seelenruhig die Türen ab, anstatt sie zu schneiden?
Ausserdem wurde der Wagen abgespritzt, wie an den Tagesbildern eindeutig zu erkennen ist.
Ich würde den Wahrheitsgehalt dieses "Helfers" sehr in Frage stellen, und auch nicht in den Unfallbericht aufnehmen (der wohlgemerkt einer der Besten ist, die ich jemals gelesen habe.)
Und Graus-Paule hat sich ebenso als Fake erwiesen.
(Ansonsten möchte ich ein grosses Lob für diese wirkich gelungene Seite aussprechen)
Zuletzt bearbeitet von bezauberndeJeany (2008-12-01 17:08:17)
Für mich gibt es kein LINKS oder RECHTS, ich unterscheide nur zwischen WAHRHEIT oder LÜGE
In Memoriam Jörg Haider
Bezugnehmend auf den Feuerwehrmann, der auf Infokrieg sein Wissen zum Besten gab, möchte ich doch mal grösstmögliche Bedenken aussprechen.
Eine Feuerwehr hat keine funktionierenden Gurtmesser in ihrer Ausrüstung?
Eine Feuerwehr montiert seelenruhig die Türen ab, anstatt sie zu schneiden?
Ausserdem wurde der Wagen abgespritzt, wie an den Tagesbildern eindeutig zu erkennen ist.
Ich würde den Wahrheitsgehalt dieses "Helfers" sehr in Frage stellen, und auch nicht in den Unfallbericht aufnehmen (der wohlgemerkt einer der Besten ist, die ich jemals gelesen habe.)
Und Graus-Paule hat sich ebenso als Fake erwiesen.
(Ansonsten möchte ich ein grosses Lob für diese wirkich gelungene Seite aussprechen)
Zuletzt bearbeitet von bezauberndeJeany (2008-12-01 17:08:17)
Für mich gibt es kein LINKS oder RECHTS, ich unterscheide nur zwischen WAHRHEIT oder LÜGE
In Memoriam Jörg Haider
2009-06-17 21:35
Ärztin ohne Chance
Drama in Kärnten: Der BZÖ-Chef ist in der Nacht auf Samstag bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen.
Jörg Haider hat keine Chance, als sein Wagen, ein mit zwölf Airbags ausgestatteter VW Phaeton, in der Nacht auf Samstag ins Schleudern gerät, sich mehrmals überschlägt und gegen einen Betonpfeiler prallt. Der 58-jährige Ausnahmepolitiker stirbt nur Minuten später und hinterlässt ein Land im Schock.
Der Unfall
Es war ein langer, anstrengender Kärntner Landesfeiertag, als Haider in der Nacht zum Samstag gegen 1.18 Uhr die Loiblpass-Bundesstraße entlang rast. Haider ist unterwegs von einer Party im Lokal Le Cabaret in Velden nach Hause, wo er am Wochenende den 90. Geburtstag seiner Mutter Dorothea feiern will.
Die Feier der Blitzlicht-Revue in Velden war ausgelassen, und eigentlich hatte Haider sein Kommen dort auch schon abgesagt. Denn er war müde, hatte schon am Nachmittag beim Interview mit einer Zeitung übermüdet gewirkt. Doch kurz nach 21 Uhr taucht Haider quasi als Überraschungsgast des Abends in Velden auf.
Ohne Fahrer
Um 0.30 Uhr verlässt er das Lokal – wie immer hat er nichts getrunken, nur an einem Glas Sekt genippt. Noch ist sein Chauffeur am Steuer. Doch Haider setzt seinen Fahrer in Klagenfurt ab – nimmt einen langen Umweg in Kauf, um alleine heim zu fahren.
Schicksalsstrecke
Haider hasst diese Straße, denn vor 15 Jahren hatte er hier einen schweren Unfall: Im August 1993 war er im Gemeindegebiet von Maria Rain nur knapp einer Katas¬trophe entgangen: Sein weißer BMW war damals von der Straße abgekommen und drei Meter über eine Böschung geflogen. Damals blieb Haider unverletzt.
In der nacht auf Samstag fährt er in die entgegengesetzte Richtung. Sein Fahrer Friedrich Schager, den er nach Hause geschickt hat, betont gegenüber ÖSTERREICH: „Jörg ist immer wieder gerne selbst nach Hause gefahren. Er hat mir so oft frei gegeben. Hinterher gesehen rauft man sich die Haare.“ Denn kurz vor der Ortschaft Lambichl im Süden von Klagenfurt fährt Haider mit einer überhöhten Geschwindigkeit von etwa 135 km/h, wie ein Experte schätzt, die feuchte Straße entlang. Dann der Crash:
Vor einer Kurve überholt Jörg Haider einen langsameren Wagen – von da an hat er keine Chance mehr, verliert die Herrschaft über das Auto:
•Der Phaeton gerät ins Schleudern, kommt rechts von der Straße ab, schlittert eine Böschung entlang.
•Der Wagen hebt ab wie eine Rakete und rasiert ein 50 km/h-Schild und einen Wegweiser weg.
•Daraufhin schießt das Auto rund 150 Meter weiter ungebremst auf dem Grünstreifen dahin. Mit der rechten Autoseite mäht er unzählige Thujenbüsche um, die daraufhin fallen wie Grashalme.
•Dann das Schlimmste: Haiders Wagen knallt auf einen Betonpfeiler, prallt davon ab, überschlägt sich mehrfach und landet mit einem riesigen Knall wieder auf der Straße.
Die Trümmerteile des Wagens liegen über 150 Meter auf der gesamten Straße verstreut. Das Dach des Wagens ist völlig zertrümmert, die Fahrertüre wurde davongeschleudert.
Der Hilferuf
Die Frau, die Haider nur Sekunden zuvor mit seinem Wagen überholt hat, bleibt geschockt stehen. Nichts bewegt sich mehr in dem Unfallauto. Verzweifelt ruft die Frau den Notarzt. Sie weiß in dem Moment noch nicht, wer in dem völlig zertrümmerten Auto vor ihr in diesen Sekunden mit dem Tod ringt.
Ärztin ohne Chance
Binnen Minuten trifft die Polizei ein. Und gleich darauf kommt die Klagenfurter Ärztin Andrea Oher zur Unfallstelle. Oher berichtet gegenüber ÖSTERREICH: „Ich wurde von einem Polizeibeamten zur Unfallstelle gelotst. Er hat mir zugeflüstert: ‚Vorsicht, da ist der Landeshauptmann drinnen, es geht ihm nicht gut'.“ Oher erkennt Haider sofort, obwohl er durch den Horror-Unfall stark blutet, sein linker Arm ist beinahe abgetrennt. „Es hat alles ganz schlimm ausgesehen, ich habe mein Möglichstes versucht“, so die Ärztin.
Gebrochene Wirbelsäule
Doch alle Rettungsversuche nützen nichts, zu schwer sind die Kopf- und Brustverletzungen, die der Politiker erlitten hat – obwohl er angeschnallt war. „Weiters dürfte die Wirbelsäule gebrochen gewesen sein“, so der medizinische Direktor des LHK Klagenfurt, Thomas Koperna. Die genaue Todesursache soll eine Obduktion in Graz klären. Zwar gibt es kurz nach dem Unfall noch einen „Funken einer Chance, sein Leben zu retten“, wie Koperna sagt, dennoch: Jörg Haider stirbt auf dem Weg ins LKH Klagenfurt.
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Joerg_Haider_ist_tot__376206.ece
Bei diesen Artikel fällt auf das der Hydrant noch keine Rolle gespielt hat und das der Unfallhergang sowieso falsch beschrieben wurde. Außerdem warum musste die Notärztin gewarnt werden?
Drama in Kärnten: Der BZÖ-Chef ist in der Nacht auf Samstag bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen.
Jörg Haider hat keine Chance, als sein Wagen, ein mit zwölf Airbags ausgestatteter VW Phaeton, in der Nacht auf Samstag ins Schleudern gerät, sich mehrmals überschlägt und gegen einen Betonpfeiler prallt. Der 58-jährige Ausnahmepolitiker stirbt nur Minuten später und hinterlässt ein Land im Schock.
Der Unfall
Es war ein langer, anstrengender Kärntner Landesfeiertag, als Haider in der Nacht zum Samstag gegen 1.18 Uhr die Loiblpass-Bundesstraße entlang rast. Haider ist unterwegs von einer Party im Lokal Le Cabaret in Velden nach Hause, wo er am Wochenende den 90. Geburtstag seiner Mutter Dorothea feiern will.
Die Feier der Blitzlicht-Revue in Velden war ausgelassen, und eigentlich hatte Haider sein Kommen dort auch schon abgesagt. Denn er war müde, hatte schon am Nachmittag beim Interview mit einer Zeitung übermüdet gewirkt. Doch kurz nach 21 Uhr taucht Haider quasi als Überraschungsgast des Abends in Velden auf.
Ohne Fahrer
Um 0.30 Uhr verlässt er das Lokal – wie immer hat er nichts getrunken, nur an einem Glas Sekt genippt. Noch ist sein Chauffeur am Steuer. Doch Haider setzt seinen Fahrer in Klagenfurt ab – nimmt einen langen Umweg in Kauf, um alleine heim zu fahren.
Schicksalsstrecke
Haider hasst diese Straße, denn vor 15 Jahren hatte er hier einen schweren Unfall: Im August 1993 war er im Gemeindegebiet von Maria Rain nur knapp einer Katas¬trophe entgangen: Sein weißer BMW war damals von der Straße abgekommen und drei Meter über eine Böschung geflogen. Damals blieb Haider unverletzt.
In der nacht auf Samstag fährt er in die entgegengesetzte Richtung. Sein Fahrer Friedrich Schager, den er nach Hause geschickt hat, betont gegenüber ÖSTERREICH: „Jörg ist immer wieder gerne selbst nach Hause gefahren. Er hat mir so oft frei gegeben. Hinterher gesehen rauft man sich die Haare.“ Denn kurz vor der Ortschaft Lambichl im Süden von Klagenfurt fährt Haider mit einer überhöhten Geschwindigkeit von etwa 135 km/h, wie ein Experte schätzt, die feuchte Straße entlang. Dann der Crash:
Vor einer Kurve überholt Jörg Haider einen langsameren Wagen – von da an hat er keine Chance mehr, verliert die Herrschaft über das Auto:
•Der Phaeton gerät ins Schleudern, kommt rechts von der Straße ab, schlittert eine Böschung entlang.
•Der Wagen hebt ab wie eine Rakete und rasiert ein 50 km/h-Schild und einen Wegweiser weg.
•Daraufhin schießt das Auto rund 150 Meter weiter ungebremst auf dem Grünstreifen dahin. Mit der rechten Autoseite mäht er unzählige Thujenbüsche um, die daraufhin fallen wie Grashalme.
•Dann das Schlimmste: Haiders Wagen knallt auf einen Betonpfeiler, prallt davon ab, überschlägt sich mehrfach und landet mit einem riesigen Knall wieder auf der Straße.
Die Trümmerteile des Wagens liegen über 150 Meter auf der gesamten Straße verstreut. Das Dach des Wagens ist völlig zertrümmert, die Fahrertüre wurde davongeschleudert.
Der Hilferuf
Die Frau, die Haider nur Sekunden zuvor mit seinem Wagen überholt hat, bleibt geschockt stehen. Nichts bewegt sich mehr in dem Unfallauto. Verzweifelt ruft die Frau den Notarzt. Sie weiß in dem Moment noch nicht, wer in dem völlig zertrümmerten Auto vor ihr in diesen Sekunden mit dem Tod ringt.
Ärztin ohne Chance
Binnen Minuten trifft die Polizei ein. Und gleich darauf kommt die Klagenfurter Ärztin Andrea Oher zur Unfallstelle. Oher berichtet gegenüber ÖSTERREICH: „Ich wurde von einem Polizeibeamten zur Unfallstelle gelotst. Er hat mir zugeflüstert: ‚Vorsicht, da ist der Landeshauptmann drinnen, es geht ihm nicht gut'.“ Oher erkennt Haider sofort, obwohl er durch den Horror-Unfall stark blutet, sein linker Arm ist beinahe abgetrennt. „Es hat alles ganz schlimm ausgesehen, ich habe mein Möglichstes versucht“, so die Ärztin.
Gebrochene Wirbelsäule
Doch alle Rettungsversuche nützen nichts, zu schwer sind die Kopf- und Brustverletzungen, die der Politiker erlitten hat – obwohl er angeschnallt war. „Weiters dürfte die Wirbelsäule gebrochen gewesen sein“, so der medizinische Direktor des LHK Klagenfurt, Thomas Koperna. Die genaue Todesursache soll eine Obduktion in Graz klären. Zwar gibt es kurz nach dem Unfall noch einen „Funken einer Chance, sein Leben zu retten“, wie Koperna sagt, dennoch: Jörg Haider stirbt auf dem Weg ins LKH Klagenfurt.
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Joerg_Haider_ist_tot__376206.ece
Bei diesen Artikel fällt auf das der Hydrant noch keine Rolle gespielt hat und das der Unfallhergang sowieso falsch beschrieben wurde. Außerdem warum musste die Notärztin gewarnt werden?
2009-06-17 21:38