tl_files/newssuklitschorg/bilder/webdesign/Buttons/button-startseite.jpg tl_files/newssuklitschorg/bilder/webdesign/Buttons/button-berichte.jpg tl_files/newssuklitschorg/bilder/webdesign/Buttons/button-ermittlung.jpg tl_files/newssuklitschorg/bilder/webdesign/Buttons/button-fotogallerie.jpg tl_files/newssuklitschorg/bilder/webdesign/Buttons/button-videos.jpg tl_files/newssuklitschorg/bilder/webdesign/Buttons/button-hilfe.jpg

icon
Avatar
police
Moderator
Beiträge: 40

Weiteres Buch über Mord an Haider in Arbeit




Am Autowrack wurde Haiders Brille mit einem Thujenzweig (Friedhofsgewächs) dekoriert

Der Tod Jörg Haiders:

Jetzt schnappt sich der nächste Autor das Thema! Laut einer Pressemitteilung von Buchautor und TV-Produzent Guido Grandt arbeitet er derzeit an einem neuen Buch über den mutmaßlichen Mord an dem österreichischen Politiker. Grandt erklärt, er habe zu diesem Zweck sogar am 01. Juli 2009 bei der Staatsanwaltschaft in Klagenfurt Anzeige gegen Unbekannt wegen Mordes an Jörg Haider gestellt. Anders als das gerade erschienene Buch von Gerhard Wisnewski, welches sich vor allem mit dem „technischen Sachverhalt“ befasse, gehe Grandt unter anderem der okkulten Symbolik am Tatort nac

Rückblick: 11. Oktober 2008: Der österreichische Politiker Jörg Haider stirbt bei einem angeblichen Autounfall. Schnell gehen die Ermittlungen der Klagenfurter Strafverfolgungsbehörden dahin, dass Haider in volltrunkenem Zustand zu schnell gefahren und daher auch „verunfallt“ wäre. Gerhard Wisnewski hat in seinem Buch „Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?“ (im Kopp-Verlag), akribisch nachgewiesen, dass die der Öffentlichkeit präsentierten Ermittlungsergebnisse eine Farce und faktisch falsch sind!

Publizist Guido Grandt recherchiert für ein neues Buch (ebenfalls Kopp-Verlag) seit Haiders Tod auch zu diesem Thema: seine Recherchen beleuchten jedoch nicht den „technischen Sachverhalt“, sondern gehen der Frage nach den Tätern und dem Tatmotiv nach. Und sie „belegen“, dass Haider ermordet wurde, denn die Täter haben sogar ihre „Handschrift“ am Tatort hinterlassen: okkulte Symbole! Diese sind arrangiert, regelrecht inszeniert worden!

Grandt erklärt: Allein durch dieses Arrangement scheint klar, dass es sich bei dem Tod Jörg Haiders nicht um einen “zufälligen” Unfall, sondern um ein “konstruiertes Attentat”, um einen “geplanten Mordanschlag” von Dritten handelte, die wissentlich ihre Symbolik am Tatort (später sogar an Jörg Haiders Sarg) zurückgelassen haben.


Rätselhaftes am Sarg Jörg Haiders: Die Datumsziffern wurden mit 11.10.10.2008 gedoppelt. Tippfehler oder Symbolik?

Guido Grandt, Jahrgang 1963, beschäftigt sich als freier TV-Produzent, Journalist und Buchautor seit Jahren mit den Themen Satanismus, Okkultismus, Sekten und Ritualmorde. Er hat dazu bereits zahlreiche Filmbeiträge (u.a. für Stern TV) produziert und wurde als Experte in verschiedene Talk-Shows eingeladen. Im Knaur Taschenbuch ist von ihm das “Schwarzbuch Satanismus” erschienen. Im Kopp-Verlag erschien das “Schwarzbuch Freimaurerei”.
http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/07/09/weiteres-buch-uber-mord-an-haider-in-arbeit/
2009-07-10 22:39
Avatar
aWeana
Beiträge: 5
nun ja,diesem Zahlenspielen und Symbolenhumbug kann ich nicht wirklich etwas abgewinnen.Ich halte mich da mehr auf Fakten
die realistisch nachvollziehbar sind.

Herr Gerhard Wisnewski hat meine respektvolle Hochachtung,ich habe sein Buch und auch die CD.Doch eines bleibt er jedoch in beiden
schuldig:eine Antwort ,wie es aus seiner Ansicht passierte.Es bleiben nach lesen des Buches und sehen der CD nicht weniger Fragen offen
wie vorher.

mfG
aWeana
2009-09-28 13:29
icon