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roversepp
Beiträge: 11
Der Artikel hat einen Fehler: :thumbdown:

Zuerst war das Verkehrszeichen, dann das auftriften auf die Böschung!!
2009-06-17 22:29
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roversepp
Beiträge: 11
Haider und die 142 km/h

Natürlich ist er zu schnell gefahren. Aber über die überall kolportieren 142 km/h kann ich nur müde lächeln.

Als erstes muss man sich mal fragen, welche Geschwindigkeit das sein soll. Beim Überholen, beim Kontrollverlust, beim (ersten) Überschlag, bei der Kollision mit irgendwelchen Mauern, Hecken oder Betonpfeilern oder Hydranten? Was denn nun?

Die Süddeutsche berichtet: Haider sei zum Zeitpunkt des Unfalls 142 km/h gefahren, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Klagenfurt. Aha. Na, das muss schon ein toller Sachverständiger sein, der das so genau berechnen kann. Ich verweise mal an dieser Stelle auf das Kapitel “Auslaufanalyse” im Hugemann vom Herausgeber höchstselbst und mir. Warum kann ich das nicht so genau? Ich mache seit 10 Jahren nichts anderes, und mir gelingt es nicht, Geschwindigkeiten exakt zu berechnen? Ich Versager, ich…

Vielleicht war es ja auch ganz anders, wenn wir scoop.at glauben:

Jörg Haider: Mit mehr als 170 km/h und 1,8 Promille unterwegs! Der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider soll bei seinem tödlichen Verkehrsunfall nicht wie gemeldet 142 km/h gefahren sein, sondern wesentlich schneller. Der Tacho seines Fahrzeuges blieb bei 142 km/h stehen, als der Wagen schließlich durch den Betonpfeiler abgebremst wurde.

Na, wenn der Tacho bei der Geschwindigkeit stehen blieb, muss das ja die richtige Geschwindigkeit (fragt sich, welche, siehe oben) gewesen sein, mit der er fuhr. Dazu habe ich ihn DAR (juristische Zeitschrift vom ADAC) etwas veröffentlich, das es allerdings nicht online gibt. Zitat aus dem Schlusssatz: Gewissheit über den richtigen Wert kann man aus der Anzeige … nicht ableiten. Die Ermittlung der Kollisionsgeschwindigkeit sollte daher dem Unfallanalytiker und nicht Kommissar Zufall vorbehalten bleiben. Man kann sich leicht vorstellen, dass allein schwere Erschütterungen die Tachoanzeige beeinflussen können.

Nun sind wir aber immerhin ja auch schon bei mehr als 170 km/h! Ich wette, dass der Haider mit seinem VW auch schon mal noch schneller gefahren ist! Fragt sich nur, was das mit dem Unfall zu tun hat.

Bei SpON lesen wir: Auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE erklärte Kranz nun am heutigen Mittwoch, man habe bereits einen Tag nach dem Unfall die genaue Geschwindigkeit mitteilen können, weil “ein Sachverständiger im Beisein von VW-Fachleuten” das Computersystems des stark beschädigten Phaetons kurzfristig habe auslesen können. Ja, was denn nun? Hat er nun den Tacho abgelesen (der zweifelsohne an das Computersystem des Phaeton angeschlossen ist) oder hat er tatsächlich Zugriff auf bestimmte Daten gehabt, die im Fahrzeug gespeichert sind? Warum wird (mir) von den Herstellern immer gesagt, dass solche Daten gar nicht gespeichert werden? Warum muss dieser Sachverständige die Daten nicht erst in einen Gesamtzusammenhang bringen (vulgo Unfallanalyse)? Bliebe die Möglichkeit, dass der Wagen mit einem UDS ausgestattet war (was ich aber nicht glaube).

In der Welt wird man nun konkreter: Die Stellung der [Drossel]Klappe gibt gemeinsam mit Motordrehzahl und Getriebeübersetzung Hinweise auf die Geschwindigkeit vor dem Aufprall und kann vom Hersteller ausgelesen werden. … Nach Angaben des Herstellers VW können nur die Daten der letzten 30 Sekunden gespeichert werden. Zwei mysteriöse Gutachter von VW hätten sich mit dem Fahrzeug beschäftigt. Interessant als erstes, dass die da überhaupt drandurften. Aber nun, mag ja sein, wenn es der Wahrheitsfindung dient. Dennoch ist äußerst fragwürdig, wie man auf diesen Geschwindigkeitswert gekommen ist. Wahrscheinlich haben die beiden zuviel “Per Anhalter durch die Galaxis” gelesen und hauen standardmäßig “42″ als Antwort auf alle Fragen heraus (um die Pressemeute ruhigzustellen), mussten aber wohl erkennen, dass das zu wenig wäre und haben 100 hinzugemogelt.

Nehmen wir an, dass es doch möglich ist, die Daten auszulesen. Dann muss man die Daten aber in einen zeitlichen Ablauf einbinden. Sind die 142 km/h etwa der erste gespeicherte Wert, 30 Sekunden bevor alle Lichter ausgegangen sind? Der Unfall hat sicherlich keine 30 Sekunden gedauert. Bei einem Unfall mit Überschlag usw. aus rund 140 km/h wird man von einer Dauer von über den Daumen nicht einmal 10 Sekunden ausgehen können, bis alles zum Stillstand gekommen ist. 20 Sekunden zeitlich noch weiter zurück sind für den Unfall dann ziemlich irrelevant. Das entspricht bei 142 km/h einer Strecke von knapp 800m. Da ist der ja noch in einer anderen Stadt gewesen!

Alles in allem ist das mal wieder ziemlich unreflektierter Unfug, der in der Presse verbreitet wird. Aber irgendwas muss man ja schreiben. Schließlich hat man die Pflicht zur Information. Immerhin wird in der Welt auch ein Herr Klein vom ADAC zitiert: Zwar sei es möglich durch Unfallspuren und Schäden am Fahrzeug auf die zuvor gefahrene Geschwindigkeit zu schließen, jedoch wäre die Zahl 142 Kilometer pro Stunde “äußerst gewagt”. Das macht ja wenigstens etwas Mut. Leute, lasst es euch sagen: So einfach geht das nicht, mal eben einen Unfall aufzurollen.

Besonders freue ich mich übrigens auch stets darüber, dass man (Presse, Zeugen, Polizei) sofort nach einem Unfall genau weiß, dass jemand ungebremst irgendwo gegen gefahren ist. Ungebremst! Woher weiß man das, wenn man nicht dabei war und nicht in der Lage ist, einen Unfall zu rekonstruieren? Trotzdem liest man in Unfallmeldungen in den Medien andauernd von “ungebremst hier ungebremst da”. Machen wir uns doch mal den Spaß und suchen bei google nach “Haider” und “ungebremst”. Ich möchte wetten, dass auch im Zusammenhang mit Haiders Unfall mehrere Male “ungebremst” auftaucht.

Und siehe da: Gleich das erste Ergebnis: “Haider raste ungebremst in den Tod” titelt der für seriöse Berichterstattung bekannte Berliner Kurier. (Edit: Der zweite Treffer ist inzwischen, nach nur 5 Minuten, dieser Artikel selbst.) Dieser Titel gefällt mir übrigens besonders: Rechts aussen knallte Haider in einen Betonpfosten. “Ungebremst” findet man weiter unten bei den Bildunterschriften. Und so weiter und so fort.

Ich werde mich ohne nähere Kenntnis der Unfallspuren nun kaum dazu hinreißen lassen, selbst etwas zur Geschwindigkeit zu sagen. Mag ja sein, dass er 140 fuhr. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass er langsamer war. Wie die Presse es vermag, Unfälle zu rekonstruieren, haben wir ja schon beim Tod von Prinzessin Diana gesehen. Da hat das ja auch hervorragend geklappt. Wenn mich nicht alles täuscht, war es auch dort die Tachoanzeige, die den richtigen Wert anzeigte…

P.S.: Gerade fiel mir noch folgendes ein, das ich mir nicht verkneifen kann: Wenn ich die Bilder von dem Auto so sehe, hätte Haider übrigens bessere Chancen gehabt, wenn er einen rechtsgelenkten Phaeton gehabt hätte. Hätte doch sowieso besser zu ihm gepasst.

http://willsagen.de/?p=651
2009-06-17 22:31
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detektiv
Beiträge: 17
Neues Plakat: Gerüchte um Haiders Tod brodeln noch immer

Kärnten, 09. Dezember 2008
Für die Staatsanwaltschaft ist die „Akte Haider“ bereits geschlossen. In der Bevölkerung hingegen kocht die Gerüchteküche nach wie vor.
Fast auf den Tag genau vor zwei Monaten, in der Nacht vom 10. auf 11. Oktober, kam Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Genau 60 Tage danach ist das Land noch immer nicht zur Ruhe gekommen. Täglich wird das Lichtermeer an der Unfallstelle größer, die Anteilnahme reißt nicht ab. Neben Kerzen, privaten Bildern und Briefen versuchen aber auch einige, ihre Zweifel an der offiziellen Unfallursache zu veranschaulichen.
Lauter offene Fragen
In roten Großbuchstaben steht auf einem der Plakate – angelehnt an die heimliche Hymne Kärntens "Is schon still uman See" – geschrieben: „Is zu still uman See. Kärnten will die Wahrheit. Lauter offene Fragen. Wir haben ein Recht auf Antworten.“
Das Plakat ist der beste Beweis: Viele Kärntner haben nach wie vor Zweifel an der offiziellen Unfallursache. „Wir haben das Unfallwrack angekauft und an einen sicheren Ort gebracht. Von angeblichen Einschusslöchern in der Karosserie kann keine Rede sein,“ versuchte Haider-Nachfolger Gerhard Dörfler bereits kurz nach dem Unfall die Theorien zu entschärfen.
Abgelenkt
Trotzdem halten sich hartnäckig Gerüchte rund um Haiders Tod. Immer noch nicht verstummt sind etwa Vermutungen, Haider habe während der Fahrt eine SMS geschrieben und sei so abgelenkt worden.
Eine weitere Theorie: Haider sollen im Klagenfurter Lokal Stadtkrämer K.o.-Tropfen eingeflößt worden sein. Erst vor einigen Tagen erklärte im ORF-Radio eine Anruferin, die eigentlich an einem Quiz teilnehmen wollte und live zugeschaltet war: „Haider wurde ermordet.“ Sie wurde vom Moderator sanft, aber bestimmt aus der Leitung „gekippt“.
Seitens der Staatsanwaltschaft Klagenfurt ist der Fall mittlerweile geklärt und der Akt inzwischen geschlossen. Offizielle Unfallursache: Der stark alkoholisierte Haider war viel zu schnell unterwegs.

Übrigens das Plakat wurde von infokrieg aufgestellt hier der Link: http://infokrieg.nine.ch/forum/

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/kaernten/Geruechte_um_Haiders_Tod_brodeln_noch_immer_402547.ece
2009-06-17 22:33
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police
Moderator
Beiträge: 40
Haiders Witwe:"Mein Mann war nicht homosexuell"!

WIEN – Sie wehrt sich mit Händen und Füssen gegen die Gerüchte rund um ihren Mann. Und Haiders Ehefrau Claudia zweifelt noch immer an der Todesursache.

«Wir waren ein klasse Team – in allen Belangen»: Claudia Haider über ihren verstorbenen Mann Jörg im Interview mit der «Bunten».
Zwei Monate ists her: Mit Tempo 142 und 1,77 Promille Alkohol raste Jörg Haider am 11. Oktober in den Tod. Ein tragischer Schicksalsschlag für seine Frau Claudia. Sie hat noch nicht verkraftet. was geschah. «Die Gefühle der Trauer sind übermächtig», sagt sie im Interview mit der «Bunten».

Trotz 1,77 Promille Alkohol im Blut glaubt seine Witwe nach wie vor nicht, dass ihr Mann getrunken hatte. Sie zweifelt diese Diagnose an: «Mein Mann hat nie in diesen Mengen getrunken.» Zudem habe sie erfahren, dass im Lokal, in dem Haider war, gar kein Wodka ausgeschenkt werde.

«Unerträgliche Spekulationen»

Eine Flasche Wodka soll der Politiker mit einem jungen Mann in einer Schwulenbar gekippt haben. Unvorstellbar für seine Frau. «Diese Spekulationen sind natürlich unerträglich für mich», sagt sie. Ihr Mann sei nicht homosexuell gewesen. Und ergänzt: «In diesem Lokal verkehren auch Frauen.»

Dass Haiders Generalsekretär schluchzend erklärte, er habe seinen «Lebensmenschen» verloren, scheint die 52-Jährige nicht zu verunsichern. «Die beiden hatten ein korrektes Arbeitsverhältnis», erklärt sie. «Verwirrte Geister gebären schräge Gedanken.»

Jeden Tag an der Unfallstelle vorbei

Sie habe mit ihrem Mann fantastische Zeiten erlebt. Am Tag seines Todes seien sie mit einem Lachen auseinandergegangen. Und auch das letzte Gespräch sei lustig und heiter gewesen.

Um ihre Trauer zu verarbeiten fährt die Witwe jeden Tag an der Unfallstelle vorbei. Sie stellt oft Blumen, eine Kerze oder ein Kranz hin. «Viel schlimmer wäre es gewesen, wenn er irgendwo auf der Welt ums Leben gekommen wäre und wir dann keinen nahe liegenden Ort zur Trauer hätten», meint Claudia Haider dazu.

http://www.blick.ch/news/ausland/haiders-witwe-mein-mann-war-nicht-homosexuell-107352
2009-06-17 22:35
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police
Moderator
Beiträge: 40
Der Unfall Jörg Haider - wer vertuscht etwas?

Es ist geradezu unheimlich, wie hartnäckig sich die Theorien rund um Dr. Jörg Haiders Autounfall halten. Große öffentliche Medien vermuten, dass Haider mit sogar 170 km/h unterwegs war. In Profil gibt's das Protokoll einer "Verschleierung" (die fehlenden Stunden). U 19 Uhr soll er den Wagen von seinem Chauffeur übernommen haben dann war er in einer Wohnung eines Bekannten - mit dem vielsagenden Nachsatz: Name der Redaktion bekannt. Hier wühlt Profil wieder in den Privaten Stunden des Landeshauptmannes und gibt dem Gerücht, dass er angeblich einen Hang zur Bisexualität hatte neue Nahrung. Perfide, unterschwellig ein bissl mystisch wird hier an dieser Stelle wieder manipuliert!

Gleichzeitig räumt Profil im selben Absatz ein, dass ein Radiointerview kurz darauf beweise, dass zwar der Interviewer betrunken war, Haider selbst wie aus der Pistole geschossen Pointe an Pointe reihte.
Na was jetzt? Betrunken oder nicht - das ist die Frage an die Redakteure Lackner, Lettner, Linsinger und Meinhart! Dann gab es einen Streit zwischen Haider und seinem Vertrauten Petzner - das Zeitprotokoll geht bis knapp vor Mitternacht. Der entscheidende Satz lautet, dass Haider im "Lokal Stadtkrämer" etwas beobachteten haben: Wörtlich orakelt das Profil-Quartett: "Anwesende wollen beobachtet haben, der normalerweise zurückhaltende Trinker habe eine Flasche Wodka bestellt!"
Dann findet das E-Mail, das am Donnerstag urplötzlich in der Staatsanwalt eingelangt ist, Erwähnung, dieses besagt, dass ein Gast des "Stadtkrämers" Haider angeboten habe ihn nach Hause zu fahren. Und dann "ZEHN MINUTEN SPÄTER WAR ER TOT!"

Was ist daran auffällig? Nun das Profil-Zeitprotokoll zerfällt gegen Ende zur Ungenauigkeit - und das mit gutem Grund. Immerhin muss am Schluss folgendes bei den Lesern des einstmals großartigen Aufdeckermagazins (in Zeiten von Alfred Worm) haften bleiben: Haider war schwul, hat an diesen Tag Wodka getrunken und ist deswegen mit seinem Auto tödlich verunglückt.

Zu besseren Verständnis wäre hilfreich einmal diesen Internetblog zu lesen.

Klicken Sie hier! Ente im Phaeton-Kleid? Medienfälschungen im Fall Haider http://info.kopp-verlag.de/news/ente-im-phaeton-kleid-medienfaelschungen-im-fall-haider.html
Dort finden sich Videos und plötzliche aus dem Nichts gezauberte Nachrichten mit neuen Beweisen.

In den kommenden Wochen und Monaten wird sich herausstellen, was an all diesen Verschwörungstheorien dran ist ... aber jenen die ernsthaft recherchieren, werden auf eisige Mauern des Schweigens stoßen, auf unüberwindbare Hindernisse oder Dinge zwar erklärbar aber nicht beweisbar sind. Warum?
Entweder es war ein Attentat, dann gibt es genug Profis (Geheimdienste etc.) und deren Freunde (Machtinhabende, Politiker, PR-Strategen), die verhindern, dass nur ein Bruchteil der Wahrheit durchsickert.
Oder es war doch keines und Dr. Haider starb, weil er zu schnell mit 1,8 Promille unterwegs war.

Erinnern wir uns allerdings an folgende Facts:
Mythen um den Tod von JFK gab es genug - Unerklärtes und Unbewiesenes auch - die Wahrheit wissen wir bis heute nicht.
Mythen um den Tod von Lady Di gab es genug - drei Prozesse und Investigatives noch Nöcher - die Wahrheit wissen wir bis heute nicht. (Crash-Bild unten)

Mythen um den Tod von Uwe Barschel - man lese und staune: Der Lübecker Chefermittler im Todesfall Uwe Barschel darf nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts sein Buch mit der Mordthese zu dem CDU-Politiker Uwe Barschel vorerst nicht veröffentlichen.
Und diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

Dass uns die Medien und die Politik für dumm verkaufen sollte jeder, der hier vorbeisurft, längst wissen. 9/11 was alles nicht zusammenpasste!
Es ufert aus jetzt alles aufzulisten, was man uns vorgelogen hat.
Aber eines noch.
Die Banksterlügen der letzten Jahre - der einzige Beweis, der uns heute vorliegt, dass hohe, mächtige Herrschaften versagt haben, knallt breit von allen Titelseiten: IN FORM der WELTWIRTSCHAFTSKRISE, da konnten die Drahtzieher nichts mehr vertuschen!

http://politikpiraten-austria.blogspot.com/2008/10/der-unfall-jrg-haider-wer-vertuscht.html
2009-06-17 22:37
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police
Moderator
Beiträge: 40
Haider: Die 10 Todes-Rätsel

Wien/Klagenfurt, 25. Oktober 2008
Letzten Samstag wurde Jörg Haider in Klagenfurt verabschiedet. Seine letzte Ruhe hat er noch nicht gefunden. Im Gegenteil. Sein Tod wird immer mysteriöser.

Bereits 16 Stunden nach seinen Unfalltod vor zwei Wochen wurde Jörg Haider viereinhalb Stunden eingehend in Graz obduziert – Samstag von 17 bis 21.30 Uhr. Dabei wurde eine Alkoholisierung von 1,8 Promille festgestellt. Von Drogen oder Medikamenten gab es keine Spur. Die Staatsanwaltschaft sprach von Unfalltod. Alles aufgeklärt? Wohl nicht, denn immer mehr Menschen stellen sich Fragen:
1. Hatte Haider K.o-Tropfen im Blut?
„Nein“, sagt die Grazer Gerichtsmedizinerin Kathrin Yen, die die Obduktion durchführte. „K.o.-Tropfen könnte man nachweisen. Unser Test war aber negativ“. Aber sie sagt auch: „Teilweise sind die Untersuchungen im Fall Haider noch am Laufen. Es gibt verschiedene Verfahren, die dauern einfach länger, wie Feingewebe-Untersuchungen.“ Und: Haiders Witwe lässt nun eine zweite Obduktion durchführen.
2. War ein Handy schuld am Crash?
Der Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Gottfried Kranz, hat mehrmals erklärt, dass die Justiz das Mobiltelefon Haiders nicht überprüfen hat lassen. Haben Haider SMS oder Anrufe abgelenkt? Man wird es wohl nie erfahren, denn: es sei juristisch nicht von Relevanz, da er bei seinem Unfall niemand anderen verletzt oder getötet hatte, sagt der Staatsanwalt.
3. War Sabotage im Spiel?
Staatsanwaltschaft und Polizei haben erklärt, dass schon aus Zeitgründen keine Sabotage möglich war. VW schickte ein eigenes Expertenteam, um das Gerücht zu entkräften: Der Phaeton war technisch einwandfrei.
4. Waren es Geheimdienste?
War es ein Mossad-Attentat, wie FPÖ-Politiker Karlheinz Klement vermutet? Oder ein Türken-Attentat (kursiert im Internet)? „Haiders Phaeton war mehr als doppelt so schnell wie erlaubt unterwegs“, so Kranz. Es gibt keinerlei Hinweise auf Fremdeinwirkung.
5. Technischer Bremsdefekt?
Der drei Monate alte Phaeton war technisch in Ordnung, ergab eine Rekonstruierung des Unfallhergangs durch VW und dem Kfz-Sachverständigen der Staatsanwaltschaft. Aber: Kann ein 2-Tonnen-Auto wirklich so kaputt gehen?
6. Gab es einen Beifahrer?
Das Internet-Gerücht: Zwei Airbags waren offen. Ein schwerverletzter Beifahrer sei in ein US-Spital zur Behandlung ausgeflogen worden. Experten sagen: Bei einem Überschlag öffnen meistens beide Airbags.
7. Herzinfarkt vor dem Unfall?
Starb Haider, weil er am Steuer einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitt? Unwahrscheinlich: Ein leichter Myokard-Infarkt ist bei der Obduktion sofort festzustellen, da das beschädigte Gewebe des Herzmuskels optisch erkennbar ist. Die Obduktion hat nichts diesbezügliches ergeben.
8. Stimmt der Alkohol-Gehalt?
Haider war betrunken, so Pathologin Kathrin Yen. Eine zweite Obduktion werde zu keinem anderen Ergebnis führen (1,8 Promille): „Ich habe keinerlei Zweifel an meinen Ergebnissen.“ Claudia Haider (und Freunde) bezweifeln das. Und: Laut Zeitdiagramm hätte Haider nur 50 Minuten Zeit zum Leeren der Wodkaflasche gehabt.
9. Wurde auf Haider geschossen?
Einschusslöcher am Wrack belegen ein Schussattentat, vermutet nun der esoterische Kopp-Verlag. Obskur, aber Unfall-Theorien wie diese überschwemmen derzeit das Internet. Je weniger man weiß, desto wilder schießen die Gerüchte ins Kraut.
10. War es gar Selbstmord?
Kein einziger von Haiders Vertrauten will jemals bei ihm Suizidabsichten wahrgenommen haben (oder spricht darüber). In Haiders Auto wurde ein Packung „Sunny Soul“ (leichter Stimmungsaufheller) gefunden.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/kaernten/Haider_Die_10_Todes-Raetsel__384309.ece

Und wieviele Fragen sind bis jetzt glaubwürdig geklärt worden?? :thumbdown:
2009-06-17 22:44
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chief
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Beiträge: 26

Haider-Unfall: Ungereimtheiten



(15.10.2008) Die Verletzungen, die Haider bei seinem Unfall erlitt, dürften nach Ansicht von Sachverständigen nicht in dieser Weise bei dem geschilderten Unfallhergang aufgetreten sein.

Der österreichische Politiker Jörg Haider war am frühen Samstagmorgen um 1:15 Uhr in einer kleinen Ortschaft in Kärnten auf dem Weg zum Geburtstag seiner 90jährigen Mutter tödlich verunglückt. Secret.TV berichtete. Mittlerweile liegen der Unfallbericht, die Details von Haiders Verletzungen sowie Foto- und Filmmaterial des Unfalls vor. Einiges, was diese zeigen, lässt Zweifel an der offiziellen Version des Unfallhergangs aufkommen.

Der VW-Phaeton, in dem Haider unterwegs war, gehört nach Herstellerangaben zu den sichersten Autos. Laut dem Fach-Magazin Auto-Motor-Sport verfügt er über den heute bestmöglichen Insassenschutz.

Thomas Koperna, der medizinische Direktor des LKH Klagenfurt, berichtete jedoch vom Zustand des Unfallopfers: Trotz angelegten Sicherheitsgurt habe Haider schwerste Kopf- und Brustverletzungen erlitten. Zitat: “Weiters dürfte die Wirbelsäule gebrochen gewesen sein, zudem war der linke Arm fast völlig abgetrennt.” Jede seiner Verletzungen sei eigentlich bereits tödlich gewesen. Doch warum?

Solche Verletzungen, wie Haider sie bei seinem Unfall davontrug, dürften nach Ansicht von Sachverständigen nicht in dieser Weise bei dem geschilderten Unfallhergang aufgetreten sein. Haider hätte mit einer unglaublich hohen Geschwindigkeit gegen eine Betonwand oder einen Pfeiler gerast sein müssen, um derart umfassend verletzt zu werden. Aber selbst bei einem solchen Szenario dürften nicht alle Sicherheitseinrichtungen vollkommen versagt haben.

Wie die "Kleine Zeitung" aus der Steiermark berichtet, sei Haider mit sehr hoher Geschwindigkeit auf dem zweiten Fahrstreifen unterwegs gewesen, als er das Auto einer 37-jährigen Klagenfurterin überholte. Dann habe sich der Politiker wieder auf den Haupt-Fahrstreifen eingereiht. Dabei sei das Unfassbare geschehen. Ein Rad der allradgetriebenen Limousine sei rechts über den Asphaltrand auf das Grasbankett geraten. Jörg Haider habe zu korrigieren versucht. Der Wagen sei auf die grasbewachsene Böschung abgekommen, habe sich 360 Grad um die eigene Achse gedreht, wodurch es zum unlenkbaren Geschoss geworden sei. Mit der Fahrerseite habe das Auto dann einen Betonpfeiler rasiert, Thujen und Gartenzaun eines Einfamilienhauses, einen Hydranten, sich überschlagen und schließlich nach 36 Metern total zertrümmert auf den Rädern im rechten Winkel zur Fahrbahn stehengeblieben.

Allerdings: Der Phaeton verfügt über Vierradantrieb, ABS, ASS und das elektronische Stabilitätsprogramm ESP. Das ermöglicht üblicherweise sicheres Lenken selbst auf Glatteis. Die Straße war trocken, es gab weder Eis noch Schnee. Zudem finden sich an dem Fahrzeugwrack keine Pflanzenspuren, wie man nach einem Dreher in einem Vorgarten vermuten würde. Nicht ein Blatt klebt an der Karosserie, der Gartenzaun hat nicht einen Holzkratzer verursacht.

Der Wagen müsste sich eigentlich entgegen dem Bericht sofort überschlagen haben, denn wenn er mit der rechten Seite durch alle die Hindernisse gerast wäre, könnte diese nicht praktisch unversehrt sein. Auch die Delle des im Bericht genannten Betonpfostens fehlt. Dafür ist ein großes Loch im Dach - vorne direkt über dem Fahrerplatz zu sehen. Der Rest des Daches ist ebenfalls vollkommen unversehrt und nicht einmal verschmutzt oder verkratzt, was ebenfalls gegen den im Bericht festgestellten Überschlag spricht.

Video:
http://www.secret.tv/artikel4970666/HaiderUnfall_Ungereimtheiten
2009-07-18 23:41
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aWeana
Beiträge: 5
gilt als allgemeine information,nicht als Antwort zu vorherigen Beitrag


unter Seite 456 ist ein hoch interessantes Email der Volkswagen AG Konzernunfallforschung an eine Schreiberin des dortigen
Forum,das besagt,daß das Wrack KEINESFALLS technisch von VW untersucht wurde(wie behauptet) sondern lediglich in
AUGENSCHEIN genommen wurde.

Soviel zur StA Klagenfurt "ein technisches Gebrechen kann ausgeschlossen werden."


QUELLE:

http://www.krone.at/krone/S94/kmprog/index.hbs?external_script=http://talksalon.krone.at/thread.php?postid=1956635


aWeana
[Zuletzt bearbeitet aWeana, 2009-09-28 12:58]
2009-09-28 12:56
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